Unsere Ressourcen sind aufgebraucht: Erdüberlastungstag 2025
Ab diesem Tag leben wir – bildlich gesprochen – „auf Pump“ bei kommenden Generationen. Der sogenannte Erdüberlastungstag markiert jedes Jahr den Zeitpunkt, ab dem unser ökologischer Fußabdruck die planetaren Grenzen überschreitet.
Deutschland ist dabei trauriger Spitzenreiter: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir drei Erden, um unseren Ressourcenhunger zu decken. Der deutsche „Country Overshoot Day“ fiel dieses Jahr bereits auf den 3. Mai 2025.
Warum rückt der Tag immer weiter nach vorne?
Seit den 1970er Jahren wandert der Erdüberlastungstag stetig nach vorne. Damals lag er noch im Dezember, heute bereits im Juli. Grund dafür sind steigender Energie- und Rohstoffverbrauch, die Zerstörung von Ökosystemen und die ungebremste Nutzung fossiler Energien.
Was können wir tun?
- Energie und Ressourcen sparen: Jede eingesparte Kilowattstunde und jeder vermiedene Müllberg zählt.
- Erneuerbare Energien ausbauen: Photovoltaik auf Dächern oder Beteiligungen an Bürgersonnenkraftwerken helfen, unabhängiger und klimafreundlicher zu werden.
- Kreislaufwirtschaft fördern: Reparieren statt wegwerfen, wiederverwenden statt neukaufen.
Bürgersonnenkraftwerke als Teil der Lösung
Mit unseren Projekten setzen wir auf lokal erzeugten Solarstrom, der nicht nur klimafreundlich ist, sondern auch Ressourcen schont. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom reduziert den Bedarf an fossilen Energien und hilft, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Machen Sie mit!
Werden Sie Teil der Energiewende und investieren Sie in ein Bürgersonnenkraftwerk. So leisten Sie nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern profitieren auch von stabilen Strompreisen und regionaler Wertschöpfung.