Hofheim Feuerwehr

Auf den Dächern der Feuerwehr Hofheim wird in Kooperation mit einer lokalen Energiegenossenschaft ein neues Bürgersonnenkrafwerk mit einer Gesamtleistung von ca. 340 kWp entstehen.

Das große Bürgersonnenkraftwerk zwischen Frankfurt und Wiesbaden stellt den Verein gleich vor mehrere besondere Herausforderungen. So gibt es mit der Stadt Hofheim und dem Main-Taunus-Kreis gleich zwei Gebäudeeigner mit denen Mietverträge geschlossen werden müssen. Außerdem beherbergt das Feuerwehrgebäude eine Leitstelle für die regionalen Rettungskräfte. Damit deren Betrieb nicht gestört wird, benötigt die neue Photovoltaikanlage eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Zusätzlich müssen Teile der Anlage mit blendfreien Modulen belegt werden.

Das sehr energieintensive Gebäude erhält derzeit schon einen großen Teil seiner elektrischen Energie über ein Blockheizkraftwerk. Dieses kann durch das neue Bürgersonnenkraftwerk optimal ergänzt werden. Zukünftig kann rund die Hälfte der Sonnenernte direkt im Gebäude genutzt werden. So werden dem Klima jährlich fast 250 Tonnen CO2 erspart.
 

Das moderne Gebäude der Feuerwehr Hofheim wird bald mit Sonnenstrom versorgt.

Die Dächer der Feuerwehr sind in einem sehr guten Zustand und bestens für die Sonnenernte geeignet.

Der Bau auf der Feuerwehr in Hofheim hat begonnen.

Update 31.07.2019: Alle Dachhaken sind bereits gesetzt und auch die ersten Module sind schon auf dem Dach.

Update: 05.08.2019: Die Arbeiten gehen schnell voran. Die erste Fläche des neuen Bürgersonnenkraftwerks ist bereits vollständig mit Modulen belegt.

Alle Informationen zum Verlauf der Baustelle erhalten Sie an dieser Stelle.

Die erste Fläche des Bürgersonnenkraftwerks ist bereits vollständig mit Modulen belegt.

Bevor die Module verschraubt werden können, müssen sie per Kran auf das Dach befördert werden.

Die Module werden fachgerecht verschraubt.

Sobald die Gestelle montiert sind, geht die eigentliche Installation der Module sehr schnell.

Modul um Modul wird auf das Dach gebracht und verschraubt.

Die Module wurden bereits per LKW angeliefert.

Die ersten Dachhaken wurden bereits auf dem Blechdach angebracht.