SUNOVATION liefert High-End-Module für Marburger Fassadenanlage

Fassadenintegriete Photovoltaik (BIPV – building integrated photovoltaics) ist die Zukunft der urbanen Energieerzeugung. Der deutsche Premium-Hersteller SUNOVATION fertigt die Hochleistungsmodule nach Maß, die für solche Projekte benötigt werden. Die Module kommen auch in Marburg zum Einsatz.

Ob farbig oder gebogen, rechteckig, dreieckig oder abgerundet, transparent oder bifacial, fertigt der Hersteller aus Elsenfeld bei Aschaffenburg immer die passenden Module. Da werden Architektenträume war! Sogar die Integration von LED-Licht und der Einsatz von Isolierglas ist möglich. So entstehen auf bislang energetisch brach liegenden Flächen bahnbrechende Sonnenkraftwerke. Die Energieversorgung der Zukunft.

Stets kommen bei SUNOVATION monokristalline Hochleistungszellen zum Einsatz die mit einem speziellen temperatur‑, UV- und PID-beständigen Silikongel in beinahe beliebige Gläser eingekapselt werden können. Gläser und Zellen werden von den Branchenführern im jeweiligen Segment gefertigt. Die Module und deren Herstellung sind nach IEC 61215/61730 und DIN EN ISO 9001 zertifiziert, erfüllen die Anforderungen der höchsten Brandklassen nach EN 13501-1 (die einzigen auf dem Markt mit Brandklasse B-s1-do) und haben sogar den „Arabia Test“ des Fraunhofer ISE mit erhöhten Temperaturen und 3-facher Laufzeit erfolgreich durchlaufen. Da steht die Langzeitstabilität völlig außer Frage.

Auch bei der Fassadenanlage in Marburg kommen Module von SUNOVATION zum Einsatz. Solararchitekt Hagen Plaehn aus Hannover hat sich dabei für die Baureihe „eForm color“ entschieden. Sie haben eine schwarze Optik mit dezent sichtbaren Zellen. Das Rückseitenglas wird dabei schwarz eingefärbt und auf der Vorderseite wird die Verschaltung der Zellen dunkel abgedeckt (im Bild 2. von links).

Natürlich sind PV-Fassadenanlagen, wie auch die in Marburg, um ein Vielfaches aufwändiger als klassische Aufdachanlagen. Aber die sieht ja auch keiner. Man darf nicht vergessen, dass das Gebäude sowieso eine Fassade benötigt, die ihren Preis hat. Im Endeffekt sind PV-Fassaden sogar deutlich günstiger als energetisch inaktive Fassaden, denn Sie erzeugen zusätzlich wertvollen Ökostrom. Dies ist sogar wissenschaftlich vom Schweizer Planungsbüro für Solarfassaden, CR Energie, im Auftrag des Schweizer Bundesamtes für Energie (BFE) und Energie Schweiz untersucht worden.

Übrigens: Ebenso innovativ wie das Leuchtturmprojekt technisch ist, ist es auch von Seiten des Betreiberkonzepts. Investoren können sich nämlich durch Erwerb einzelner Module an der Finanzierung beteiligen. Gerne könne Sie sich hier melden.


Links:

Studie zu Fassadenanlagen: https://www.photovoltaik.eu/dach-fassade/aktuelle-studie-solarfassaden-und-solardaecher-sind-rentabel?r=6716662396673927&lid=1629627&pm_ln=11309

Für das Marburger Projekt verplante Module eFORM color von SUNOVATION: https://sunovation.de/de/produkte/eFORM_color

Technischer Aufbau eines Solarmodule am Beispiel eines transparenten Doppelglasmoduls © SUNOVATION

So ähnlich wie diese Photovoltaikfassade in Miltenberg wird auch das Projekt in Marburg ausgeführt. © SUNOVATION