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Was kostet Solarstrom? 

Die Diskussion um die Solarförderung reißt nicht ab. Kritiker erneuerbarer Energien und der Photovoltaik führen an, dass die Photovoltaik ein Kostentreiber sei. Stimmt das?


Deutscher Sonnenstrom - eine Erfolgsgeschichte 

Die aktuelle Diskussion auf politischer Ebene über die Zukunft der Photovoltaik in Deutschland ist kurios. Umweltpolitiker wollen das erfolgreich Erreichte weiter ausbauen, manche Wirtschaftspolitiker dagegen wollen das Rad zurückdrehen und den Ausbau „deckeln“.  


Dreieich bekommt den Vergütungssatz von 2011 

Dreieich. Bei Hessens größtem Solarkraftwerk ist der Vergütungssatz für Sonnenstrom aus dem letzten Jahr gesichert. Interessierte Bürger können noch mitmachen. 


Neue PV-Einspeisevergütung ab Januar 2012 

Berlin. Seit 1. Januar 2012 gilt das überarbeitete EEG 2012. Hier finden Sie die für das 1. Halbjahr 2012 gültigen Vergütungssätze.


„Wettrennen“ zum Jahresende gewonnen 

Alle sechs Solarbaustellen des Vereins sind pünktlich vor Jahresende soweit fertig geworden, dass die Betriebsbereitschaft der Photovoltaikanlagen besteht.


Aktuell / Heute
04.02.2012

neblig
-12°C
Sonnenaufg. 07:56
Sonnenunterg. 17:21
Morgen
05.02.2012

sonnig
-13 °C (Nacht)
-6°C (Tag)
 

Erfahrung sichert Erträge

Die Sonneninitiative e.V., Verein zur Förderung privater Sonnenkraftwerke, stellt ihr Know-how und ihre Erfahrungen aus vielen erfolgreichen Projekten gerne jedem neu zu errichtenden Sonnenkraftwerk zur Verfügung.

Die qualifizierte Planung und die sorgfältige Auswahl der am besten geeigneten Komponenten sichern den langfristig hohen Ertrag einer Solaranlage. Viele kleine und große Details sind dabei von entscheidender Bedeutung. Die Technik an sich ist wartungsarm und unkompliziert, jedoch können sich Fehler bei der Konzeption und Planung sehr negativ auf den langfristigen Ertrag der Anlage auswirken.

 

Einige Ertragsfaktoren

Anschluss eines Wechselrichters - er wandelt Gleich- in Wechselstrom um
  • Geografische Lage
  • Standort
  • Beschattung
  • Ausrichtung, Aufstellwinkel
  • Dachart
  • Leitungslängen und Querschnitte
  • Kühlung der Bauteile
  • Konfiguration der Anlage
  • Modulart und Qualität
  • Zustand von Dach und Gebäude
  • Ausfallüberwachung (Monitoring)