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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Direktverkauf - was ist das?

Direktverkauf ist der direkte Verkauf und Verbrauch des erzeugten Sonnenstroms im Gebäude auf dem die Anlage installiert ist. Energieversorger sprechen gern von Überschusseinspeisung, da nur der nicht verbrauchte Überschuss in ihr Netz eingespeist wird.

Im EEG wird der Direktverkauf juristisch als „Eigenverbrauch durch Dritte“ bezeichnet. Dazu muss der Strom „in unmittelbarer räum­licher Nähe zur Anlage“ verbraucht und darf „nicht durch ein Netz durchgeleitet“ werden (§33a (2) EEG 2012 i.d. seit 4/2012 geltenden Fassung). Um den Direktverkauf zu messen ist eine bestimmte Zählerkonfiguration nötig, die beim Verein schon seit Jahren wo immer möglich eingebaut wird.

Wichtig ist, dass der Direktverkauf nicht als Differenz zwischen Erzeugung und Bezug am Ende des Jahres ermittelt wird, sondern der tatsächlich zeitgleich erzeugte und verbrauchte Strom zählt. Das bedeutet: Die Direkt­verkaufsquote ist um so höher, je genauer Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenfallen.

Bedingung für den Verkauf des Sonnenstroms vor Ort ist die Einspeisung direkt in das Hausnetz des Gebäudes. So entfällt der Weg über das Netz des Energieversorgungsunternehmens (EVU).

Direktverkaufsquote

Die Direktverkaufsquote ist um so höher, je genauer Sonnenstromerzeugung und -verbrauch zusammenpassen. Gebäude, die tagsüber Strom brauchen und deshalb eine hohe potenzielle Direktverkaufsquote haben, sind z.B.:

  •      Schulen, Kindergärten
  •      Verwaltungen, Dienstleister, Büros
  •      Produzierendes Gewerbe (1-Schicht-Betrieb)
  •      Handwerksbetriebe
  •      Lager- und Logistikunternehmen, Kühlhäuser
  •      Ladengeschäfte

Ein Projekt mit Hochtief PPP Schulpartner: das BiKuZ in Höchst. Dort ist auch das Friedrich-Dessauer-Gymnasium untergebracht, das fast nur tagsüber Strom benötigt.


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