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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind Dachseitig fertig gestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Direktverkauf - was ist das?

Direktverkauf ist der direkte Verkauf und Verbrauch des erzeugten Sonnenstroms im Gebäude auf dem die Anlage installiert ist. Energieversorger sprechen gern von Überschusseinspeisung, da nur der nicht verbrauchte Überschuss in ihr Netz eingespeist wird.

Im EEG wird der Direktverkauf juristisch als „Eigenverbrauch durch Dritte“ bezeichnet. Dazu muss der Strom „in unmittelbarer räum­licher Nähe zur Anlage“ verbraucht und darf „nicht durch ein Netz durchgeleitet“ werden (§33a (2) EEG 2012 i.d. seit 4/2012 geltenden Fassung). Um den Direktverkauf zu messen ist eine bestimmte Zählerkonfiguration nötig, die beim Verein schon seit Jahren wo immer möglich eingebaut wird.

Wichtig ist, dass der Direktverkauf nicht als Differenz zwischen Erzeugung und Bezug am Ende des Jahres ermittelt wird, sondern der tatsächlich zeitgleich erzeugte und verbrauchte Strom zählt. Das bedeutet: Die Direkt­verkaufsquote ist um so höher, je genauer Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenfallen.

Bedingung für den Verkauf des Sonnenstroms vor Ort ist die Einspeisung direkt in das Hausnetz des Gebäudes. So entfällt der Weg über das Netz des Energieversorgungsunternehmens (EVU).

Direktverkaufsquote

Die Direktverkaufsquote ist um so höher, je genauer Sonnenstromerzeugung und -verbrauch zusammenpassen. Gebäude, die tagsüber Strom brauchen und deshalb eine hohe potenzielle Direktverkaufsquote haben, sind z.B.:

  •      Schulen, Kindergärten
  •      Verwaltungen, Dienstleister, Büros
  •      Produzierendes Gewerbe (1-Schicht-Betrieb)
  •      Handwerksbetriebe
  •      Lager- und Logistikunternehmen, Kühlhäuser
  •      Ladengeschäfte

Ein Projekt mit Hochtief PPP Schulpartner: das BiKuZ in Höchst. Dort ist auch das Friedrich-Dessauer-Gymnasium untergebracht, das fast nur tagsüber Strom benötigt.


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