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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Basis: Förderung durch das EEG

Die Basis der Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage ist nach wie vor das EEG. Es garantiert dem Eigentümer eines Sonnenkraftwerks eine feste Vergütung über 20 Jahre, zzgl. des Jahres der Inbetriebnahme. Die Vergütungshöhe richtet sich nach dem Inbetriebnahmezeitpunkt und bleibt über die gesamten 20 Jahre gleich hoch. Sie liegt für Aufdachanlagen je nach Größe bei etwa 10 bis 15 ct/kWh.

Die EEG-Vergütung gibt einem Investor die Sicherheit jederzeit einen Abnehmer für die erzeugte Energie zu haben. Der erzeugte Sonnenstrom muss vom Netzbetreiber auch dann abgenommen werden, wenn die Energie vor Ort nicht benötigt wird.

Da ein direkter Verbrauch des Stroms vor Ort politisch und netztechnisch gewünscht wird, müssen ab 1.1.2014 bei neuen Anlagen mindestens 10% der elektrischen Energie vor Ort verbraucht werden, d.h. die Vergütungspflicht nach EEG endet bei 90% des erzeugten Stroms.

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