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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind Dachseitig fertig gestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Basis: Förderung durch das EEG

Die Basis der Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage ist nach wie vor das EEG. Es garantiert dem Eigentümer eines Sonnenkraftwerks eine feste Vergütung über 20 Jahre, zzgl. des Jahres der Inbetriebnahme. Die Vergütungshöhe richtet sich nach dem Inbetriebnahmezeitpunkt und bleibt über die gesamten 20 Jahre gleich hoch. Sie liegt für Aufdachanlagen je nach Größe bei etwa 10 bis 15 ct/kWh.

Die EEG-Vergütung gibt einem Investor die Sicherheit jederzeit einen Abnehmer für die erzeugte Energie zu haben. Der erzeugte Sonnenstrom muss vom Netzbetreiber auch dann abgenommen werden, wenn die Energie vor Ort nicht benötigt wird.

Da ein direkter Verbrauch des Stroms vor Ort politisch und netztechnisch gewünscht wird, müssen ab 1.1.2014 bei neuen Anlagen mindestens 10% der elektrischen Energie vor Ort verbraucht werden, d.h. die Vergütungspflicht nach EEG endet bei 90% des erzeugten Stroms.

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