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Aktuelle Meldungen

Die Elektromobilität kommt nicht, sie ist schon längst da. Nur leider noch nicht für jeden. Doch viele können sie schon lange nutzen. Sie macht Spaß und hat ganz unverhoffte Vorteile.

„Harvey“, „Irma“, „Jose“, „Maria“ und „Nate“: Die verheerenden Hurrikane im Atlantik scheinen sich in diesem Jahr zu häufen. Doch die Zunahme betrifft nicht nur 2017.

Nach dem schwachen vergangenen Jahr bringt das Jahr 2017 wieder ordentliche Erträge im langjährigen Mittel.

Jeder, der sich für die Teilnahme an einem Bürgersonnenkraftwerk interessiert, erhält neben den Verträgen auch die Projektdaten dazu. Dort gibt der Verein bei den Wirtschaftsdaten auch die Erträge aus der Stromproduktion, den jährlichen Ertrag in Prozent oder die Rentabilität der Photovoltaikanlage an. Doch was bedeuten diese und wie errechnen sie sich?

Für den Klimaschutz und die erneuerbaren Energien kann eine Jamaika-Koalition eine echte Chance sein. Aber nur wenn sich die Klima- und Umweltpolitiker auf ihre Kernkompetenzen besinnen und in den anstehenden Koalitionsverhandlungen Haltung bewahren.

Elektromobilität macht nur Sinn, wenn es eine gute Ladeinfrastruktur gibt, die aus erneuerbaren Energieträgern gespeist wird. Deshalb hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht zusammen mit Kommunen und privaten Dachgebern möglichst viele Ladesäulen zu errichten. Für Kommunen, die ein neues Bürgersonnenkraftwerk errichten, übernimmt der Verein sogar die Verantwortung für Bau und Betrieb der Ladesäule.

Großkrotzenburg. Bürgermeister Thorsten Bauroth und Volker Klös vom Verein schlossen gemeinsam mit den anwesenden Teilnehmer die neuen Bürgersonnenkraftwerke symbolisch an das Stromnetz an.

Stück für Stück stellt der Verein das Überwachungsportal für die Bürger- und Mitarbeitersonnenkraftwerke um. Neben einer leichteren Bedienbarkeit ist eine bessere Überwachung möglich.

Seit Helmut Kohl arbeitet die Bundesregierung an der Umsetzung des Klimaschutzes. Statt 40% gegenüber 1990 werden wohl nur 30% CO2-Reduktion bis 2020 erreicht. Dies rechnet der regierungsnahe Berliner Think-Tank Agora Energiewende vor.

Schon zum zweiten Mal lud das Neu-Isenburger Extrablatt auf den „Messekongress zur nachhaltigen Stadtentwicklung“ ein. Zahlreiche Aussteller folgten der Einladung und präsentierten ihre Visionen für eine sauberes und klimaneutrales Deutschland.

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