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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Zwei Jahre früher als geplant: Erstes Bürgersonnenkraftwerk bald amortisiert

Erstes Bürgersonnenkraftwerk bald amortisiert

06.05.2011

Erstes Bürgersonnenkraftwerk in 16 Monaten bezahlt

Seit über 8 Jahren wird hier Ökostrom produziert: Bürgersonnenkraftwerk in Halsdorf

Teilnehmer, Kreispolitiker und Vereinsmitglieder freuten sich bei der Einweihung über das realisierte Klimaschutzprojekt

Gleich das erste Bürgersonnenkraftwerk des Vereins wurde ein Musterbeispiel für Zuverlässigkeit und Leistungsstärke

Erfreulich für die Teilnehmer und die Umwelt: Das Bürgersonnenkraftwerk auf der Mittelpunktschule in Wohratal-Halsdorf, das erste des Vereins, macht sich für sie bezahlt. Jetzt noch etwa 16 Monate Sonnenschein, und dann hat es sich amortisiert.

Auf dem Dach der Mittelpunktschule in Halsdorf hat der Verein 2004 das erste Bürgersonnenkraftwerk initiiert. 12 engagierten Bürgern aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf gehören die Photovoltaikanlagen des Sonnenkraftwerks, rund 88.000 Euro haben sie dafür investiert.

Für eine PV-Anlage (Spitzenleistung 1 kWp) zahlte jeder Teilnehmer damals 5.500 Euro und sicherte sich den zwanzigjährigen Vergütungssatz von 57,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem sind die Anlagenpreise um siebzig Prozent gesunken, eine Anlage mit einem kWp kostet heute nur noch rund 1.700 Euro. Auch die Vergütungssätze sind entsprechend gesunken.

Nach gut 8 Jahren kann man eine sehr positive Bilanz ziehen: Die Investitionskosten werden Ende nächsten Jahres drin sein, zwei Jahre früher als vom Verein damals vorsichtig prognostiziert. Ab dann machen die teilnehmenden Sonnenfreunde nur noch Gewinn, vermutlich noch 20 bis 30 Jahre lang – vorsichtig prognostiziert!

Und die Umwelt freut sich auch: Weil das Bürgersonnenkraftwerk über all die Jahre so leistungsstark Sonnenstrom produziert hat, sind der Atmosphäre schon rund 80 Tonnen des klimaschädlichen Gases CO2 erspart worden. Eine glänzende Bilanz für ein 16 kWp leistendes Öko-Kraftwerk.

Für den Verein zeigt sich: Es war richtig, von Anfang an kompromisslos nur qualitativ hochwertige Bauteile einzusetzen und die Anlagen äußerst sorgfältig zu planen und zu betreuen. Nach diesen Vorgaben werden auch heute noch alle Bürgersonnenkraftwerke gebaut und betrieben.

Der Verein freut sich auch für jene Bürger, die bei den Bürgersonnenkraftwerken beteiligt sind, die ebenfalls bald ihr Geld wieder eingespielt haben – ebenfalls Jahre vor der Prognose. Dies sind einige Sonnenkraftwerke in Marburg, Wohratal, Lahntal und im Ebsdorfergrund.
Danke für Ihr Engagement und viel Spaß mit Ihren Solar-Erträgen!

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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