Die „Woche der Sonne“ 2011 ging am 15. Mai zu Ende. Im ganzen Land fanden bei Deutschlands größter Solarkampagne über 5.500 spannende Informationsveranstaltungen, Tage der offenen Tür und Exkursionen zum Thema Solarenergie statt.
Die „Woche der Sonne“ wird vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) mit Unterstützung zahlreicher Firmen seit dem Jahr 2007 durchgeführt. Die Schirmherrschaft hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen übernommen. Einmal jährlich im Frühjahr dreht sich in einer bundesweiten Aktionswoche mit vielen Veranstaltungen alles um die Solarenergienutzung.
„Die Nutzung der Solarenergie ist längst zu einer Volksbewegung geworden, von der alle Bürger profitieren und die quer durch alle Gesellschaftsschichten reicht,“ so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar.
In Deutschland nutzen mehr als sechs Millionen Menschen die Kraft der Sonne und nehmen damit Ihre Strom- oder Wärmeversorgung selbst in die Hand. Das ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Umfrage, die im Auftrag des BSW-Solar durchgeführt und anlässlich des Auftakts zur Woche der Sonne 2011 offiziell vorgestellt wurde.
Auch der Verein war wieder mit einigen Veranstaltungen bei der „Woche der Sonne“ aktiv und begleitete Solarbotschafter und Landrat Robert Fischbach zur Auftaktveranstaltung nach Berlin. Bei diesem Event kamen Solarbotschafter aus ganz Deutschland zusammen, die der Vielfalt des solaren Engagements von Wissenschaft, Bürgern und Industrie ein Gesicht gaben: Ein Handwerker mit Solarmobil, ein Professor für Solarenergie, ein Solararchitekt, ein Solarpfarrer, ein Landrat und viele mehr wurden auf der Palastwiese begrüßt – auch Fußballprofi und Solarbotschafter Lukas Podolski ließ von ferne grüßen.
Hunderte aufgestellter Solarfiguren visualisierten außerdem die in der Umfrage ermittelten sechs Millionen Bürger, die ihre eigene Wärme oder eigenen Strom umweltfreundlich mit der Sonne erzeugen sowie die 150.000 Menschen, die ihren Arbeitsplatz Dank der Solartechnologie haben.