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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Wieder mehr Strom von der Sonne

Der Beitrag der Photovoltaik zur Energiewende wächst rasant

Verglichen mit 2011 hat sich der Beitrag der Sonne an der Stromerzeugung in Deutschland um gut 50 Prozent erhöht.

Von Januar bis September 2012 sind 24,9 Milliarden Kilowattstunden Sonnenstrom in Deutschland produziert worden, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es noch 16,5 Milliarden Kilowattstunden (Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, BDEW). Allein die im September 2012 erzeugte Solarstrommenge war höher als in jedem Monat des letzten Jahres.

Insgesamt ist der Solarstromanteil innerhalb eines Jahres von 4,1 auf 6,1 Prozent gestiegen. Damit ist die Photovoltaik nach der Windkraft, die von 8,0 auf 8,6 Prozent stieg, die wichtigste erneuerbare Energie, sie hat die Biomasse überholt. Alle Erneuerbaren zusammen deckten in den ersten neun Monaten dieses Jahres rund 26 Prozent des deutschen Strombedarfs ab.

Und während unsere Nachbarländer über die deutsche Energiewende staunen, exportieren wir so viel Strom wie nie zuvor. Im sonnigen Frühjahr 2012 produzierten deutsche Solaranlagen viel Elektrizität, wodurch der Börsenpreis für Strom sank. Dadurch flossen monatlich um die 2 Milliarden Kilowattstunden in die Niederlande, in den Jahren zuvor war es noch rund ein Viertel davon.

Der günstige deutsche Strom ist so attraktiv für Holland, dass der Energiemix dort mächtig durcheinander gerät. Noch im Februar betrug der Anteil fossiler Kraftwerke an der niederländischen Stromerzeugung 83 Prozent, bis Mai rutschte er auf 55 Prozent ab. Der Importanteil stieg auf 28 Prozent.

Der steigende Anteil erneuerbarer Energien macht Deutschland wieder zum Großexporteur für Strom. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden laut BDEW im Saldo etwa 12,3 Milliarden Kilowattstunden Strom exportiert. Im Jahr vor dem Atomausstieg waren es im selben Zeitraum nur 8,8 Milliarden Kilowattstunden.

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