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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Was tun, wenn eine PV-Anlage brennt?

06.05.2011

Was tun, wenn eine PV-Anlage brennt?

Vereinsvorsitzender Volker Klös händigt Gemeindebrandinspektor Harald Hellenbrand einen Bestandsplan aus

Auch bei den PV-Anlagen auf der Kopernikusschule ...

... gibt es Hinweis- und Lagebestimmungsschilder für die Feuerwehren

Der Verein unterstützt die Fortbildung von Feuerwehrleuten über den richtigen Umgang mit dem Brand einer Photovoltaikanlage.

Am Samstag, dem 24.3.2012, hat der Main-Kinzig-Kreis alle Feuerwehrführungskräfte des Landkreises zu einem Fortbildungsseminar nach Freigericht-Somborn eingeladen. Vereinsvorsitzender Volker Klös referierte beim Seminar über den Aufbau von PV-Anlagen und begleitete den praktischen Teil des Seminars an der benachbarten Kopernikusschule, wo der Verein mehrere Bürgersonnenkraftwerke betreibt.

Insgesamt betreibt der Verein im Main-Kinzig-Kreis rund 15 Bürgersonnenkraftwerke. Er sieht sich deshalb in der Verantwortung, die Feuerwehren für den richtigen Umgang mit brennenden PV-Anlagen zu schulen, obwohl noch nie ein Brand bei einer Anlage aufgetreten ist.

Beim Tagesseminar in Freigericht wurden rund 50 Wehrführer mit Informationen und praktischen Tipps versorgt. Viele Maßnahmen im Brandfall sind ganz einfach – man muss es nur wissen. So wurde beispielsweise die Trennung eines Wechselrichters vom Stromnetz demonstriert: dabei ist einfach nur der Trennschalter zu ziehen.

Unproblematisch ist das Löschen einer PV-Anlage, wenn man die wichtigste Grundregel beherzigt: Ein Sprühabstand von mindestens einem Meter zum brennenden Objekt. Feuerwehrleute wissen, dass mindestens ein solcher Abstand normalerweise sowieso eingehalten wird - mit oder ohne PV-Anlage.

Problematisch bei einem Feuerwehreinsatz bei einer Photovoltaikanlage kann die oft unklare Lage einzelner Anlagenteile und der Stromleitungsführung sein. Abhilfe schafft hier ein Bestandsplan, den die örtlichen Wehrführer ausgehändigt bekommen und der auf die Lage aller wichtigen Teile einer Anlage hinweist.

Der Verein versorgt alle Standorte seiner Bürgersonnenkraftwerke mit solchen Bestandsplänen. Zusätzlich sind Schilder am Eingangsbereich der Gebäude und an den Standorten der Wechselrichter angebracht, die auf die PV-Anlagen hinweisen und der Orientierung dienen.

Kreisbrandinspektor Markus Busanni erklärte: „Wir wollen unsere Einsatzkräfte optimal für den Ernstfall vorbereiten.“ Die am Seminar beteiligten Führungskräfte werden das Erlernte an die einzelnen Ortsfeuerwehren weitergeben.

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