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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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14.03.2013

Was Sie schon immer über Photovoltaik wissen wollten ...

Nicht nur bei Planung und Bau ...

... sondern auch beim Betrieb ...

... gibt es heute bei Photovoltaikanlagen viel zu beachten ...

... um auch finanziell Spaß an seiner Anlage zu haben.

Die Veranstaltungen finden beim Bürgersonnenkraftwerk Rathaus Sulzbach ...

... und beim Bürgersonnenkraftwerk ARS Rodenbach statt.

Anlässlich der bundesweiten „Woche der Sonne“ gibt der Verein Sonneninitiative nützliche Tipps für PV-Anlagenbetreiber. Er informiert über neue Sicherheitsbestimmungen wie das 50,2-Hertz-Problem oder das Einspeisemanagement, aktuelle Vergütungsregelungen und die finanziellen Vorteile beim Direktverbrauch.

Erneuerbare Energien, besonders die Sonnenenergie, erfreuen sich bei den Bürgerinnen und Bürgern immer größerer Beliebtheit. Nicht nur, dass man mit einer Investition auf dem eigenen Dach mehr erwirtschaftet als bei Kapitalanlagen. Jeder kann die Energiediskussion um Preise und Umweltschäden für sich selbst lösen, indem er seine eigene Energie ohne Umweltschäden erzeugt, die Energiewende also selbst umsetzt. Das motiviert immer mehr Menschen zu Sonnenstromproduzenten zu werden.

Doch aus Berlin droht Ungemach. Zahlreiche neue Auflagen zur Sicherheit der Anlagen, zum Schutz der Stromnetze, zu Brand- und Blitzschutz verderben manchem Anlagenbetreiber den Spaß an der eigentlich einfachen Technik. Davon sind auch Bestandsanlagen betroffen. Wussten Sie zum Beispiel, dass manche Anlagen dauerhaft auf 70% ihrer Leistung reduziert werden müssen? Oder dass durch eine Fernwirkeinrichtung auch Bestandsanlagen vom Energieversorger „abschaltbar“ gemacht werden müssen? Sonst droht der Verlust der Vergütung. Jeder Betreiber einer Photovoltaikanlage ist in den letzten Wochen vom Netzbetreiber angeschrieben worden, um die Wechselrichter wegen der sogenannten „50,2-Hertz-Problematik“ umzurüsten. Doch wer weiß schon, dass Verzögerungen auch hier zum Verlust der Vergütung führen können?

Aber auch wer neue Anlagen plant, muss sich mit neuen Gesetzen und Verordnungen auseinandersetzen. Bestimmungen zur Vergütung ändern sich monatlich, die Vorschriften zur Netzsicherheit sind stetig verschärft worden. Doch für die, die Bescheid wissen, gibt es auch neue Möglichkeiten. Die Rendite einer Photovoltaikanlage kann sich durch geschickte technische Planung und Abrechnung erheblich erhöhen, indem die Energie selbst verbraucht oder an den Nachbarn verkauft wird. Die technischen und rechtlichen Voraussetzungen dazu werden vom Verein bei der Veranstaltung angesprochen.

Um den Sonnenfreunden funktionierende Beispiele zeigen zu können, finden die Veranstaltungen bei einer großen Photovoltaikanlage statt.


Termine und Orte:

  • Donnerstag, 2. Mai 2013, 15 Uhr - Main-Taunus-Kreis: Sulzbach, Rathaus >>mehr
  • Freitag, 3. Mai 2013, 15 Uhr - Main-Kinzig-Kreis: Rodenbach, Adolf-Reichwein-Schule >>mehr

Hintergrund: Woche der Sonne

 

Deutschland redet über die Energiewende – die Woche der Sonne zeigt, wie diese gelingen kann

Strom und Wärme vom Dach, Heizen mit Pellets – umweltfreundlich und zuverlässig. So kann die Energiewende schon heute im eigenen Haus umgesetzt werden. Mit vielfältigen Aktionen und Beratungen informiert die Woche der Sonne Bürgerinnen und Bürger über Möglichkeiten, die Energiewende in den eigenen vier Wänden umzusetzen.

Dieses Jahr findet die Woche der Sonne vom 26. April bis 5. Mai statt. Ob Solarbegeisterte, Kommunen, Initiativen oder Schulen – alle, die über Solarenergie informieren können, sind in der Woche der Sonne auf den Beinen und führen eigene Veranstaltungen durch.

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. organisiert die Aktionswoche jährlich im Mai. Partner sind u.a. die Handwerksverbände, der Bundesverband Erneuerbare Energien, die Deutsche Umwelthilfe und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Im vergangenen Jahr fanden bundesweit rund 5.700 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 500.000 Besuchern statt. Damit ist die Woche der Sonne Deutschlands größte Kampagne im Solarbereich.

Der Verein Sonneninitiative macht bereits zum neunten Mal mit, seit 2005, als die Woche der Sonne noch „Aktion Wärme von der Sonne“ hieß. Dabei bot der Verein stets Veranstaltungen zu aktuellen Themen der Sonnenenergienutzung an: Von der Spezialschulung für Feuerwehrleute über Kinopremieren bis zur Solar-Bastelstunde im Kindergarten.

Hier geht es zur Woche der Sonne Homepage.

Mehr zu den Aktivitäten des Vereins zur Woche der Sonne

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