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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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29.11.2017

Verein informiert über eingespartes Kohlendioxid

CO2-Ausstoß im Vergleich ©http://uba.co2-rechner.de/de_DE/#

Als Teilnehmer an Bürgersonnenkraftwerken betreiben Sie aktiven Klimaschutz

Mit jedem installierten Kilowatt/peak senken wir die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Öl

Durch die Erzeugung von Sonnenstrom wird jede Menge klimaschädliches CO2 eingespart. Wie jedes Jahr rechnet der Verein für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an den Bürgersonnenkraftwerken genau aus, wie viel Kohlendioxid er oder sie der Umwelt durch ihr Engagement erspart hat.

Diese Berechnung ist durchaus aufwändig. Zunächst ermittelt Thomas Koch, beim Verein zuständig für die Überwachung der über zweihundert Bürgersonnenkraftwerke, für jede Anlage die bisher in diesem Jahr erzeugte Strommenge. Stichtag ist in diesem Jahr der 20. November. Ein bisschen kommt da natürlich bis Silvester 2017 noch hinzu, aber zu dieser Jahreszeit sind das erfahrungsgemäß nicht mehr als 1-2 Prozent.

Dann wird für jedes Bürgersonnenkraftwerk die eingesparte CO2-Menge ermittelt und durch die Anzahl der Anlagen (Leistung) des Bürgersonnenkraftwerks geteilt und mit den Anlagen des Teilnehmers/der Teilnehmerin multipliziert.

Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer werden dann die CO2-Einsparungen aller ihrer Anlagen bei allen Bürgersonnenkraftwerken addiert. Das Ergebnis bekommen diese dann in einer E-Mail oder einem Brief mitgeteilt. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer schaffen es tatsächlich, den gesamten durchschnittlichen deutschen CO2-Ausstoß von etwa 12 Tonnen pro Jahr durch ihr Engagement zu kompensieren. Wer möchte, kann mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamts ganz genau nachrechnen. >>mehr

Für ein wenig Verwirrung sorgen leider immer die unterschiedlichen Angaben, mit welcher Stromerzeugung wie viel CO2 eingespart wird. Die kursierenden Mengen reichen von einem halben bis zu einem Kilogramm pro erzeugter Kilowattstunde. Der Verein hält sich an die vom Umweltbundesamt herausgegebene Angabe von 579 g CO2/kWh. Leider scheint der CO2-Rechner aus dem selben Haus da eine etwas andere Quote zu Grunde zu legen. Aber diese Unterschiede sind wohl eher akademischer Natur.

Der Verein gratuliert allen Teilnehmern zu jeder CO2-frei erzeugten Kilowattstunde!

Link:

http://www.sonneninitiative.org/sonnenmagazin/artikel-des-vereins/die-wenigsten-koennen-sich-eine-tonne-co2-vorstellen.html


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