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Bau auf der Kita Zuckerrübe in Sulzbach 

Sulzbach. Der Solarbau auf der Kita Zuckerrübe steht kurz vor dem Startschuss. 

Bau auf dem Bauhof in Sulzbach 

Sulzbach. Solarbau auf dem Bauhof geht gut vorran. 

Bau auf dem Wasserwerk in Sulzbach 

Sulzbach. Seit über einer Woche wird bereits auf dem Wasserwerk gebaut. 

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Die Dacharbeiten sind vollständig abgeschlossen. Sobald alle Elektroarbeiten im Markt abgeschlossen sind, kann das neue Bürgersonnenkraftwerk an das öffentliche Netz angeschlossen werden und viele Jahre lang klimaneutralen Sonnenstrom ernten.

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Endlich wurde seitens der Stadt mit den Dacharbeiten begonnen. Sobald diese abgeschlossen sind, kann der Verein mit dem Aufbau der Sonnenkraftwerke beginnen.

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Verein arbeitet an der Verkehrswende

18.01.2018

E-Tankstelle – Privat schon unter 1.000 Euro

Ein einfache Wandladestation, wie die wallbe Eco 2.0, bekommt man schon für kleines Geld. © wallbe GmbH

In Kirchhain bereits umgesetzt: Auch für Gewerbetreibende und Kommunen bietet der Verein die passende Ladelösung.

Schon seit Jahren elektrisch unterwegs: der Twizy des Vereins.

Ohne eine funktionierende Ladeinfrastruktur ist ein Umstieg auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb nicht möglich. Deswegen hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt so viele Ladeplätze wie möglich zu schaffen.

Beim Kauf eines Elektroautos sollte zuvor immer die Frage der Lademöglichkeit geklärt werden. Nur wenn diese gegeben ist, ist ein reibungsloser Umstieg von Fahrzeugen mit fossilen Antrieben möglich.

Für private Nutzer halten sich die Ausgaben für eine Ladesäule stark in Grenzen. Bereits für weit unter tausend Euro (inklusive Arbeit) ist es möglich eine Ladestation in seinem eigenen Heim zu installieren. Gerne berät der Verein Interessierte und hat mit der GESPA GmbH bereits einen professionellen Partner, der eine anschließende Umsetzung reibungslos möglich machen würde.

Von der Möglichkeit, sein neues Elektroauto dauerhaft über handelsübliche Schuko-Steckdosen zu betanken, sollte man Abstand halten. Hitzeentwicklung beim Ladevorgang sowie fehlende Kommunikation zwischen Auto und Steckdose können großen Schaden anrichten. Betrachtet man das Verhältnis der Kosten zwischen Fahrzeug und Lademöglichkeit wäre ein Verzicht auf Zweiteres nur eine sehr geringe Kostenersparnis, die durch eventuelle Folgeschäden schnell zunichte gemacht werden könnte.

Sollten Sie Fragen, Anmerkungen oder konkrete Projektideen haben, können Sie sich gerne direkt per Mail oder via Telefon (06420 / 83 9902) bei uns melden.



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