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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Verein arbeitet an der Verkehrswende

18.01.2018

E-Tankstelle – Privat schon unter 1.000 Euro

Ein einfache Wandladestation, wie die wallbe Eco 2.0, bekommt man schon für kleines Geld. © wallbe GmbH

In Kirchhain bereits umgesetzt: Auch für Gewerbetreibende und Kommunen bietet der Verein die passende Ladelösung.

Schon seit Jahren elektrisch unterwegs: der Twizy des Vereins.

Ohne eine funktionierende Ladeinfrastruktur ist ein Umstieg auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb nicht möglich. Deswegen hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt so viele Ladeplätze wie möglich zu schaffen.

Beim Kauf eines Elektroautos sollte zuvor immer die Frage der Lademöglichkeit geklärt werden. Nur wenn diese gegeben ist, ist ein reibungsloser Umstieg von Fahrzeugen mit fossilen Antrieben möglich.

Für private Nutzer halten sich die Ausgaben für eine Ladesäule stark in Grenzen. Bereits für weit unter tausend Euro (inklusive Arbeit) ist es möglich eine Ladestation in seinem eigenen Heim zu installieren. Gerne berät der Verein Interessierte und hat mit der GESPA GmbH bereits einen professionellen Partner, der eine anschließende Umsetzung reibungslos möglich machen würde.

Von der Möglichkeit, sein neues Elektroauto dauerhaft über handelsübliche Schuko-Steckdosen zu betanken, sollte man Abstand halten. Hitzeentwicklung beim Ladevorgang sowie fehlende Kommunikation zwischen Auto und Steckdose können großen Schaden anrichten. Betrachtet man das Verhältnis der Kosten zwischen Fahrzeug und Lademöglichkeit wäre ein Verzicht auf Zweiteres nur eine sehr geringe Kostenersparnis, die durch eventuelle Folgeschäden schnell zunichte gemacht werden könnte.

Sollten Sie Fragen, Anmerkungen oder konkrete Projektideen haben, können Sie sich gerne direkt per Mail oder via Telefon (06420 / 83 9902) bei uns melden.



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