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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Seit Anfang der Woche wird auf der Seniorenwohnanlage gebaut. Alle Module sind bereits mit dem Dach verschraubt. Demnächst kann mit den Elektroarbeiten im Gebäude begonnen werden.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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30.03.2017

Unklarheit beim Mieterstrom

Mit der Mieterstrom-Förderung könnten Mieter und Vermieter vom sauberen Solarstrom profitieren

Das Angebot für Bürger sauberen Solarstrom direkt von ihrem Vermieter beziehen zu können, stößt auf großen Zuspruch. Das weiß der Verein, der derartige Projekte für Mietwohnungen plant, aus eigener Erfahrung.

Doch solare Mieterstromangebote werden bislang - anders als z. B. selbst genutzter Solarstrom im Eigenheim - mit der vollen EEG-Umlage von derzeit fast 7 Cent belastet, was sie weitgehend unattraktiv macht. Dies wurde von Vertretern der Bundesländer, von Mieter- und Verbraucherschützern sowie der Wohnungswirtschaft in der Vergangenheit wiederholt kritisiert.

Auch Stadtwerke und die Solarwirtschaft fordern einen Abbau dieser Investitionsbremse oder zur Kompensation dieser Belastung alternativ eine Mieterstrom-Förderung analog der Kraftwärmekopplung.

Die Bundesregierung hat zwar angekündigt die Mieterstrom-Regelung zu ändern, doch bleibt sie die Antwort schuldig, wie diese gesetzliche Änderung aussehen soll. Diese Unklarheit stiftet Verwirrung bei möglichen Investoren und führt zum Abbruch geplanter Projekte.

Die Vermutung liegt nahe, dass wieder einmal die Lobbyisten der großen Energiekonzerne alles geben, um die Energiewende an dieser Stelle auszubremsen. Bleibt zu hoffen, dass noch im Wahljahr 2017 endlich Klarheit geschaffen wird, um mehr Solarstrom in die Innenstädte bringen zu können.

Mehr zum Mieterstrom finden Sie >>hier.

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