Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim (Kopie 1) 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Tschernobyl bald riesiger Solarpark?

12.08.2016

Tschernobyl bald riesiger Solarpark?

Ähnlich wie die Anlage des Vereins hier in Dreieich-Buchschlag könnte das neue Solarkraftwerk aussehen - nur 500-mal größer

Gut 30 Jahre ist es her, dass der GAU im AKW Tschernobyl weite Teile von Europa verseuchte. Das riesige unbewohnbare Gebiet rund um den geschmolzenen Reaktor wird vielleicht bald zur Sonnenstromproduktion genutzt.

Die Energie, die das AKW lieferte, fehlt der Ukraine bis heute und wird durch den Import von fossilen Brennstoffen aus Russland kompensiert.

Welche Folgen diese Energieabhängigkeit für einen finanziell angeschlagenen Staat wie die Ukraine haben kann, wird uns durch einen Blick auf die Geschehnisse rund um die sogenannte „Krim-Krise“ stets wieder in unser Gedächtnis zurück geholt.

Die aktuelle Regierung der Ukraine geht nun den richtigen und notwendigen Schritt und plant auf dem verseuchten Gebiet einen riesigen Solarpark zu errichten. Dieser könnte mit einer ein Gigawatt leistenden Photovoltaikanlage ein Drittel der Energie liefern, die das AKW imstande war zu produzieren. Und das ohne die Kosten und Gefahren die ein AKW birgt.

Ein Solarpark auf atomverseuchtem Gelände würde wohl das symbolträchtigste Zeichen unserer Zeit für die erneuerbaren Energien werden.

Quelle: The Guardian

zum Seitenanfang