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Bau auf der Kita Zuckerrübe in Sulzbach 

Sulzbach. Der Solarbau auf der Kita Zuckerrübe steht kurz vor dem Startschuss. 

Bau auf dem Bauhof in Sulzbach 

Sulzbach. Solarbau auf dem Bauhof geht gut vorran. 

Bau auf dem Wasserwerk in Sulzbach 

Sulzbach. Seit über einer Woche wird bereits auf dem Wasserwerk gebaut. 

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Die Dacharbeiten sind vollständig abgeschlossen. Sobald alle Elektroarbeiten im Markt abgeschlossen sind, kann das neue Bürgersonnenkraftwerk an das öffentliche Netz angeschlossen werden und viele Jahre lang klimaneutralen Sonnenstrom ernten.

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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Endlich wurde seitens der Stadt mit den Dacharbeiten begonnen. Sobald diese abgeschlossen sind, kann der Verein mit dem Aufbau der Sonnenkraftwerke beginnen.

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Trotz neuer Module bleibt die Vergütungshöhe gleich

18.01.2018

Verein ersetzt Dünnschichtanlagen

Die ausgedienten Dünnschichtmodule werden, wie hier in Neu-Anspach, demontiert.

Die alten Module werden entsorgt, um die Vergütungsansprüche nicht zu gefährden.

Die Montage der neuen kristallinen Module erfolgt meist ohne große Schwierigkeiten.

Ein deutlicher Leistungsrückgang, verbunden mit starken Leistungsgefällen der Module innerhalb eines Sonnenkraftwerks, haben bei einigen Projekten zum Austausch aller Module geführt.

Bei Dünnschichtanlagen aus den Jahren 2009 und 2010 mit Modulen des Herstellers Solibro (Tochter der ehemaligen deutschen Firma Q-Cells) wurde diese Entwicklung seit 2013 vom Verein festgestellt.

Ende des Jahres 2017 hatten die Eigentümer dieser Anlagen den Austausch der Module beschlossen. Noch im November begann der Umbau auf „normale“ kristalline Module. Von fünf Bürgersonnenkraftwerken sind nun drei wieder am Netz.

Beim Austausch der Module gelten die historisch hohen Vergütungssätze ohne Änderung weiter. Da die meisten anderen Komponenten der Anlagen erhalten blieben, konnte trotz erneuter Kosten für Module und Montage durch diese Maßnahme der wirtschaftliche Erfolg der Projekte langfristig gesichert werden.

Nach EEG-Regelung muss ein Modul einen technischen Defekt haben, um ausgetauscht zu werden. Dies wäre bei einem notwendigen Einzelnachweis pro Modul aufwendig und teuer gewesen.

Doch seit Mitte 2015 hat aber die Clearingstelle für die Anwendung des EEG auch den Tausch von Modulen einer ganzen Anlage bei deutlichem Leistungsverlust als unschädlich für die bisherige Vergütung festgestellt, wenn dieser Nachweis auf alle Module bezogen werden kann und technisch nachvollziehbar ist.

Den Austausch mit dem Energieversorger abzustimmen war sicherlich geboten. Der Netzbetreiber muss in solchen Fällen aber keine erneute Inbetriebnahme machen. Auch darf die „neue“ Anlage nicht größer sein als die ursprünglich angemeldete. 

Zu klären war noch, was mit den alten Modulen passieren sollte. Da sie noch Restleistung hatten, wäre eine neue Verwendung vorstellbar gewesen. Da jedoch die „alte“ Vergütung, die an diese Module gebunden war, auf die neuen übertragen worden ist, hätte eine erneute Verwendung problematisch sein können. Daher sind die alten Module entsorgen worden, um die Vergütungsansprüche nicht zu gefährden.

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