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Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

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21.06.2013

Spar und Solar – Die Strompreisbremse für Verwaltung und Industrie

Gabriele Daniel von der Wirtschaftsförderung Frankfurt (stehend hinten rechts) hatte die Veranstaltung perfekt vorbereitet

Über den Dächern Frankfurts konnte man besonders gut über Sonnenenergie vom Dach sprechen

RA Jochen Brandhoff (links), seine Kollegin Laura Schulze Egberding und Dr. Werner Neumann, Leiter des Energiereferats

Frankfurt/Main. Die eigene Erzeugung elektrischer Energie durch Photovoltaik ist in den letzten Jahren für Gewerbe und Industrie zu einer echten wirtschaftlichen Alternative zum Bezug von Netzstrom geworden. Anlass genug für den Verein eine Veranstaltung zusammen mit Energiereferat und Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt zu organisieren.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 4. Juli 2013, sollte die zugrundeliegenden rechtlichen und technischen Voraussetzungen zur Versorgung mit Sonnenstrom beleuchten und Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung aufzeigen. Beispielhaft wurde anhand von realisierten Projekten die Berechnung der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit dargestellt. Dabei wurden Betriebsformen, die besonders durch diese Art der ökologischen Selbstversorgung profitieren, identifiziert und konkrete Umsetzungsvorschläge vorgestellt, wie diese ihre Energiekosten dauerhaft senken können.

Dr. Werner Neumann vom Energiereferat begrüßte die etwa 20 Gäste, alle Vertreter von Betrieben in und um die Hanauer Landstraße in Frankfurt, zusammen mit Gabriele Daniel von der Wirtschaftsförderung. Aus dem zwölften Stock hatte man einen guten Überblick über den Wirtschaftsraum des Frankfurter Ostens. Es fiel allen auf, dass dort zwar jede Menge Dächer, aber kaum Photovoltaikanlagen zu sehen sind.

Vereinsvorsitzender Volker Klös brachte den Unternehmensvertretern die neuesten Entwicklungen bei der Photovoltaik nahe: Strom vom eigenen Dach ist inzwischen meist günstiger als aus dem Netz. Er gab einen Fragebogen aus, anhand dessen Betriebe die Möglichkeiten zur Produktion eigenen Solarstroms beurteilen können.

Jochen Brandhoff, auf Energierecht spezialisierter Frankfurter Rechtsanwalt, führte zusammen mit seiner Kollegin, Laura Schulze Egberding, in den Rechtsrahmen zum Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom ein. Besonders konzentrierten sie sich auf die Rechtssubjekte im Spannungsfeld Dach/Vermieter/Stromnutzer und führten aus, dass durch eine entsprechende Rechtsgestaltung viele Bestandteile des Strompreises entfallen könnten und die Energie vom eigenen Dach dann deutlich günstiger als aus dem Netz sei. Zum Ende der Veranstaltung stellten Mitarbeiter des Energiereferats die Förderprogramme „Frankfurt spart Strom“ und das Umweltmanagementsystem „Ökoprofit“ vor.

Fazit: Die Unternehmensvertreter waren vielfach überrascht von der Kostenentwicklung bei der Photovoltaik. Alle wollen über eine eigene Stromversorgung vom eigenen Dach nachdenken. Ein toller Start der „Strompreisbremse für Verwaltung und Industrie“ in Frankfurt.

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