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Eppstein-Ehlhalten Feuerwehr 

Auf das Dach der Freiwilligen Feuerwehr in Eppstein-Ehlhalten wurde ein Bürgersonnenkraftwerk gebaut. Noch vor April 2012 war die Betriebsbereitschaft hergestellt.

Weilburg Hessentagshalle 

Die Hessentagshalle in Weilburg wird von Schulen und Vereinen für Sportveranstaltungen genutzt. Seit Frühjahr 2012 wird auch das Dach genutzt - zur Sonnenstromernte mit einem Bürgersonnenkraftwerk.

Solms-Oberbiel Feuerwehr 

Die Mehrzweckhalle in Solms-Oberbiel hat ein zweites Bürgersonnenkraftwerk bekommen, auf dem Gebäudeteil der Feuerwehr. Noch im März 2012 wurde es betriebsbereit.

Dreieich Deponie Buchschlag 

Südlich von Frankfurt, bei Dreieich im Landkreis Offenbach, liegt das Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie Buchschlag. Ein ideales Gelände für den Bau von Photovoltaikanlagen - Hessens größter Solarpark ist hier entstanden. Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Projekt.

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Die Sonneninitiative zu Gast beim HR-Fernsehen

Frankfurt. Am Donnerstag, den 23. April 2009, war Volker Klös bei Thomas Ranft in der Sendung „alle Wetter!“ des HR zu Besuch. Dabei zeigte der HR auch ein paar Aufnahmen von den Bauarbeiten beim Bürgersonnenkraftwerk Europäische Schule.

Als Ankündigung des Tages der erneuerbaren Energien am Samstag hatte HR-Moderator Thomas Ranft den Vorsitzenden des Vereins in das Studio im Maintower in Frankfurt eingeladen. Zum Thema Solarenergie interviewte er Volker Klös und befragte ihn zu den Bürgersonnenkraftwerken. Mit einem kleinen Einspieler zeigte der HR die Montage von Modulen auf der Europäischen Schule in Frankfurt. Dabei stellte Klös den Zuschauern des HR das Modell der Bürgersonnenkraftwerke vor.

Ranft interessierte besonders die autarke Energieversorgung des Einzelnen durch Photovoltaik und die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen. Er fragte, ob man als Teilnehmer an einem Bürgersonnenkraftwerk auch Mitglied im Verein sein muss. „Man muss kein Vereinsmitglied sein“, so Klös. „Wir haben Vereinsmitglieder und Fördermitglieder, die zum Beispiel mit Spenden die Vereinsarbeit unterstützen, das andere sind Teilnehmer, die sich an einem solchen Projekt beteiligen.“

Ranft fragte weiter nach, wie das genau funktioniert. „Wenn ich mitmachen würde, könnte ich also sagen, ein bestimmtes Panel gehört mir?“, fragte Ranft. Klös: „Genau. Die Module werden den Teilnehmern zugeordnet, so dass jeder seine eigene Solaranlage besitzt.“

Weiter interessierte Ranft, ob es denn schwieriger sei Investoren für Photovoltaikanlagen zu interessieren oder passende Dachflächen zu bekommen. Klös dazu spontan: „Ja, dass größere Problem ist tatsächlich, richtig schöne Dachflächen zu finden. Geben tut es sie, doch die Eigentümer wissen oft gar nicht, wie gut sich manche Flächen zur Sonnenstromproduktion eignen.“ Dem wirke der Verein durch Solardachbörsen, Infoveranstaltungen und mit Aktionen, zum Beispiel in der „Woche der Sonne“ vom 9.-17. Mai, entgegen.

Es sei die Mission des Vereins, Kapital und gute Dachflächen zusammen zu bringen. „Es gibt zur Zeit sehr viele Menschen, die im Bereich Solarenergie investieren“, so Klös.  Ranft bedankte sich abschließend beim Vereinsvorsitzenden mit den Worten: „Ich drücke ihnen die Daumen, denn das ist ein interessanter Ansatz: Jeder sorgt für seinen eigenen Strom.“

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