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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Stresstest für das Stromnetz

18.03.2015

Sonnenfinsternis über Deutschland

© Ig0rZh - Fotolia.com

Am Freitag, 20. März 2015,  findet ein seltenes Naturschauspiel über Deutschland statt: eine partielle Sonnenfinsternis. Zwischen etwa 9.30 und 12 Uhr wird der Mond bis zu 82 Prozent der Sonne verdecken – ein Stresstest für die Stromnetze.

1,4 Millionen Solaranlagen produzieren in Deutschland Strom, mit einer Spitzenleistung von rund 39 Gigawatt. Wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt und der Himmel wolkenlos ist, wird die Stromproduktion der Solaranlagen einbrechen. Wenn der Mondschatten wieder verschwindet, steigt der mittägliche Sonnenstrom wieder stark an. Bis zu 15 Gigawatt könnte die Stromproduktion schwanken. Doch eigentlich nichts Ungewöhnliches, PV-Anlagen fahren schließlich jeden Tag und jede Nacht hoch und runter. Auch bei Wolken oder Schnee müssen die Netzbetreiber reagieren.

Der Verein wird die Situation genau beobachten. Thomas Koch, Techniker der Sonneninitiative, freut sich schon auf diese Aufgabe. Er wird kontrollieren, wie die Anlagen diese eine zusätzliche Dämmerung in dieser Woche verarbeiten. Da alle Sonnenkraftwerke des Vereins an ein Fernüberwachungssystem angeschlossen sind, kann die Produktionsentwicklung der Anlagen genau beobachtet werden.

Genießen Sie das Naturschauspiel am Freitag. Die Netzbetreiber sind vorbereitet und die Sonneninitiative ist es auch. Trotz Sonnenfinsternis wird es am Freitag nach jetziger Vorhersage für etwa acht Produktionsstunden reichen, es steht uns also ein guter Produktionstag bevor, dieses Mal mit einer etwas dickeren „Wolke“. Um die Situation zu entspannen könnte es helfen Strom zu sparen. Je weniger Strom am Freitag Vormittag verbraucht wird, desto weniger muss ausgeglichen werden.

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