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Eppstein-Ehlhalten Feuerwehr
Auf das Dach der Freiwilligen Feuerwehr in Eppstein-Ehlhalten wurde ein Bürgersonnenkraftwerk gebaut. Noch vor April 2012 war die Betriebsbereitschaft hergestellt.
Weilburg Hessentagshalle
Die Hessentagshalle in Weilburg wird von Schulen und Vereinen für Sportveranstaltungen genutzt. Seit Frühjahr 2012 wird auch das Dach genutzt - zur Sonnenstromernte mit einem Bürgersonnenkraftwerk.
Solms-Oberbiel Feuerwehr
Die Mehrzweckhalle in Solms-Oberbiel hat ein zweites Bürgersonnenkraftwerk bekommen, auf dem Gebäudeteil der Feuerwehr. Noch im März 2012 wurde es betriebsbereit.
Dreieich Deponie Buchschlag
Südlich von Frankfurt, bei Dreieich im Landkreis Offenbach, liegt das Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie Buchschlag. Ein ideales Gelände für den Bau von Photovoltaikanlagen - Hessens größter Solarpark ist hier entstanden. Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Projekt.
Solaroffensive Rhein-Main
Start der Solaroffensive Rhein-Main

v.l.n.r.: Herr Becker (Energiebeauftragter der F.-Ebert-Schule), Helga Artelt (Schulleiterin), Dr. Manuela Rottmann (Umweltdezernentin Frankfurt), Nina Lägel (Sprecherin der Solaroffensive), Hans-Georg Dannert (Vors. Umweltforum Rhein-Main), Marcus Merkel (ralos), Peter Breitfelder (KWB Heizung), Volker Klös (Vors. Sonneninitiative)
Am 13. Februar 2012 wurde die Solaroffensive Rhein-Main offiziell gestartet. In der Region soll damit die Nutzung der Sonnenenergie vorangetrieben werden.
Im Rahmen der Einweihung des neuen Bürgersonnenkraftwerks auf der Friedrich-Ebert-Schule in Frankfurt-Seckbach wurde die Solaroffensive vom Umweltforum Rhein-Main e.V. offiziell ins Leben gerufen. Ziel der Kampagne ist der Ausbau der solaren Energiegewinnung und damit ein Beitrag zur Energiewende in der Region.
„Während andere die Solarenergie deckeln möchten, sehen unsere Unternehmen das große Potenzial einer nachhaltigen Energieversorgung aus der Region für die Region“, sagte Dr. Manuela Rottmann, Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt und Schirmherrin der Solaroffensive Rhein-Main. Bis 2050 will Frankfurt komplett auf erneuerbare Energien umsteigen. „Dafür brauchen wir starke, innovationsfreudige Partner, und die haben wir im Umweltforum“, so Rottmann.
Die Solaroffensive Rhein-Main ist eine Initiative des Umweltforums Rhein-Main e.V., die Mitglieder der Offensive, darunter Solarfirmen, finanzierende Banken und der Verein Sonneninitiative, stehen Bürgern und Unternehmen aus der Region bei ihren Solarprojekten mit Informationen und Angeboten rund um Photovoltaik, Solarthermie und deren Finanzierung aktiv zur Seite. Weitere Vereine, Firmen oder Körperschaften sind herzlich eingeladen, sich der Solaroffensive anzuschließen.
„Die Offensive bietet eine Art Kompetenzzentrum für Solarenergie“, sagte Kampagnenleiterin Nina Lägel vom Frankfurter Photovoltaik-Unternehmen Deutsche Eco AG. An der Solarenergie interessierten Bürgern solle so der erste Schritt auf dem Weg zu einer eigenen Anlage erleichtert werden.
„Wir hoffen, dass wir mit unserer Offensive weitere Unternehmen, Einrichtungen und Bürger dazu ermutigen können, selbst zum grünen Energieproduzenten zu werden“, sagte Hans-Georg Dannert, Vorstandvorsitzender des Umweltforums Rhein-Main e.V.
Auch Vereinsvorstand Volker Klös hob bei der Startveranstaltung den Aspekt der Bürgerbeteiligung an der Energiewende hervor. Das neue Bürgersonnenkraftwerk auf der Friedrich-Ebert-Schule sei ein gutes Beispiel für ein verantwortungsvolles Bürgerengagement, man brauche noch nicht mal ein eigenes Dach, um Solarstromproduzent werden zu können. Das Potenzial in der Region sei groß, teilweise könnten sich Kommunen zu über 100 Prozent nur mit der Energie der Sonne versorgen.
Die Solaroffensive Rhein-Main erstellt derzeit einen Veranstaltungs- und Info-Kalender für 2012, der in Kürze veröffentlicht wird.
Mehr zur Solaroffensive Rhein-Main finden Sie im Internet unter: www.solaroffensive-rhein-main.de























































































