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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Positive Entwicklung sorgt für Engpässe

26.10.2017

Solar-Boom überfordert Baubranche

Zu viel Arbeit für zu wenige Solarteure

Die Auftragsbücher der Solarmonteure sind voll

Die Preise für Einspeisetechnik steigen durch die erhöhte Nachfrage

Die neuesten Zahlen zeigen es: Photovoltaik ist die billigste und einfachste Art klimaneutrale Energie zu produzieren. Aus diesem Grund steigt der weltweite Ausbau der Solartechnik Jahr für Jahr an. Für den Verein ist das zwar ein Grund zur Freude, aber es gibt auch negative Auswirkungen.

Durch die immer stärker werdende Reglementierung von Freiflächenanlagen geht der Ausbau dieser stark zurück. Gleichzeitig steigt gerade der Ausbau von kleineren Anlagen im privaten Sektor und Anlagen im Bereich von 30 – 100 kWp massiv an.

Diese hohe Nachfrage hat zur Folge, dass die Auftragsbücher der wenigen verbliebenen Solarteure voll sind und es für den Verein immer schwerer wird zeitnah Bauvorhaben umzusetzen. Zwar bietet fast jeder Elektriker-Betrieb auch die Montage von Photovoltaikanlagen an, doch auch diese geben ihre Aufträge in den meisten Fällen an Subunternehmen weiter.

Hinzukommt kommt, dass eine hohe Nachfrage an Photovoltaikanlagen sich auch auf die aktuelle Preisentwicklung der benötigten Bauteile auswirkt. So steigen die Preise für Module, Wechselrichter, Schaltschränke, Kabel, Steuerungs- und Einspeiseelektronik etc. zur Zeit stark an, wodurch der Druck auf eine schnelle und kostengünstige Montage, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, weiter ansteigt.

Zusätzlich kann der stärker werdende Zubau von Solaranlagen in Deutschland eine baldige Absenkung der EEG-Vergütung im nächsten Jahr bedeuten, obwohl wir weiterhin unter den gewünschten Zubauzahlen liegen. Da immer der Zubau des letzten halben Jahres die künftige Vergütungsabsenkung bestimmt, läuft die Vergütungsabsenkung dem tatsächlichen Zubau immer um etwa neun Monate hinterher.

Zur „Fehlkonstruktion“ des atmenden Deckels sei dieser Artikel empfohlen: >>hier


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