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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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17.05.2013

Schnell, der Zoll kommt !

Wer sicher gehen will noch günstige Module zu bekommen ...

... sollte jetzt einkaufen

Gute und günstige Module aus China ...

... werden mit Strafzöllen belegt

Wer bei einem Bürgersonnenkraftwerk mitmachen will sollte sich jetzt melden

Stichtag 6. Juni 2013: Strafzölle auf chinesische Module werden die Preise für Photovoltaik steigen lassen. Doch was tun Sonnenfreunde, die jetzt die Anschaffung einer Anlage planen?

Die Idee der EU-Kommission, chinesische Module mit einem Strafzoll zu belegen, kommt zur Unzeit. Noch kämpft die Branche mit den gekürzten Vergütungen, schon droht weiteres Ungemach: Um bis zu 50% könnten die Modulpreise in den nächsten Wochen steigen, wenn man überhaupt etwas bekommt. Das trifft besonders Investoren, die gerade eine Sonnenstromanlage erwerben wollen.

Dabei geht in der deutschen Photovoltaik heute längst nichts mehr ohne die Chinesen. Schnell hatte Fernost gelernt mit deutschen Maschinen gute Module zu bauen. Die ständigen Kürzungen bei der Vergütung spielte ihnen in die Hände, da, wie wir alle wissen, in Fernost günstiger produziert werden kann als im Hochlohnland Deutschland. Heute kommt kaum mehr ein Photovoltaikprojekt ohne chinesische Module aus, da deutsche Modulhersteller kaum noch die benötigten Mengen liefern können. Schlimmer: Der Verein hatte es gerade in den letzten Jahren immer wieder mit Geschäftsaufgaben deutscher Hersteller zu tun, deren Leistungsgarantien nicht mehr vollständig erbracht werden konnten. Auch bei Handys, Bildschirmen, Kameras oder Computern ist ein Rückgriff auf deutsche Produkte schwierig. Es gibt sie schlichtweg nicht.

Der Verein geht davon aus, dass sich ab 6. Juni, dem Tag der Entscheidung der Kommission, die Verfügbarkeit von Modulen verschlechtern wird und die Preise steigen werden, denn ab diesem Tag gelten dann wohl vorläufige Strafzölle. Deshalb hat der Verein die Technik für die aktuellen Projekte noch zu den aktuellen Konditionen beschafft. Sonnenfreunden kann geraten werden, ihre Photovoltaikanlage bis zum 6. Juni gekauft zu haben, um eine nachträgliche Verteuerung ihres Projekts auszuschließen.

Diese Projekte wird der Verein noch zu den bestehenden Konditionen bauen lassen:

Wer bei einem dieser Bürgersonnenkraftwerke noch mitmachen möchte, sollte sich hier melden.

Natürlich muss man am Ende abwarten, wie sich das Thema entwickelt. Momentan laufen eine ganze Branche und viele Länder, auch Deutschland, gegen die geplanten Strafzölle Sturm. Selbst wenn die Zölle am 6. Juni vorläufig in Kraft treten, werden sie erst zum Jahresende dauerhaft festgelegt – man munkelt, deutlich niedriger als die vorläufigen.

Die Energie der Sonne bleibt trotzdem die dauerhaft günstigste Energieform, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Sonnenenergie ist immer noch mit weitem Abstand die Wunschenergie der Bürgerinnen und Bürger. Auch eine kleine „Delle“ wird den langfristigen Erfolg der Photovoltaik nicht gefährden.

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