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Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

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Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

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Tolle Bestätigung für langjährige Partner des Vereins

01.12.2017

Regionalverband ist Energiekommune des Jahres

Michael Voll, Dr. Kirsten Schröder-Goga, Ludger Stüve (Regionalverband FrankfurtRheinMain, von links nach rechts) nehmen die Auszeichnung von AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer (rechts) entgegen (Bildquelle: Agentur für Erneuerbare Energien)

Die Auszeichnung wurde in Kassel beim Zukunftsforum Energiewende verliehen

Michael Voll moderiert eine 100-Prozent-Veranstaltung

Dr. Kirstin Schröder-Goga stellt den Klimaatlas vor

Veranstaltung zum Thema 10.000 Dächer für die Energiewende

Der Regionalverband sitzt in der Poststraße direkt hinter dem Bahnhof in Frankfurt

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien zur „Energiekommune des Jahres“ gekührt. Der Verband, der für rund drei Millionen Menschen steht, erhält die Auszeichnung für sein vorbildliches Energiemonitoring.

Der Verein gratuliert Dr. Kirsten Schröder-Goga und Michael Voll, die es sich zu einer echten Herzensaufgabe gemacht haben, die Stadt Frankfurt zusammen mit allen anderen Kommunen im Rhein-Main-Gebiet bis zum Jahr 2050 komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Seit mehreren Jahren hat sich der Verein in die Erstellung des Energiekonzepts, das von diesen beiden begeisterten Energiewendern voran getrieben wurde, eingebracht. Gerade wird an einem Baustein „10.000 Dächer für die Energiewende“ gearbeitet.

Besonders gratulieren möchte der Verein aber auch Verbandspräsident Ludger Stüve, mit dem der Verein schon vor neun Jahren ein Bürgersonnenkraftwerk in Schöneck errichtet hat. Damals war Stüve noch Bürgermeister dieser Gemeinde.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain steuert und koordiniert die regionale Entwicklung von 75 Kommunen mit insgesamt drei Millionen Menschen. Beim Thema Energiewende geht der Regionalverband über die Aufstellung eines regionalen Flächennutzungsplans hinaus. „Die Erkenntnis, dass eine transparente Kommunikation zwischen den Kommunen nur auf einer soliden Datenbasis funktioniert, hat im Regionalverband FrankfurtRheinMain zum Aufbau eines vorbildlichen Energiemonitorings geführt“, lobt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, im Rahmen der Auszeichnung des Regionalverbands auf dem Zukunftsforum Energiewende in Kassel.

Die Daten zu Energieverbräuchen, lokaler Energie­erzeugung und CO2-Emissionen werden für Städte und Gemeinden, Landkreise sowie für den gesamten Regionalverband erhoben. Der Regionalverband unterstützt damit einerseits die Kommunen bei der Datenbeschaffung und etabliert anderseits ein aktuelles und vergleichbares Monitoring im Energiebereich. Eine perfekte Basis, mit der der Fortschritt der Energiewende faktisch verfolgt werden kann.

Die Steckbriefe jeder einzelnen Kommune werden auf dem neuen Portal des Regionalverbands klimaenergie-frm.de zusammen mit einem Klimaatlas, einem Wissensbereich und einer Vorstellung von regionalen Projekten veröffentlicht. Im Klimaatlas sind natürlich auch alle Bürgersonnenkraftwerke im Gebiet des Regionalverbands eingetragen.

 

 

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