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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Seit Anfang der Woche wird auf der Seniorenwohnanlage gebaut. Alle Module sind bereits mit dem Dach verschraubt. Demnächst kann mit den Elektroarbeiten im Gebäude begonnen werden.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Jeder Einzelne ist gefordert

08.07.2016

Wir haben das Ozonloch besiegt, jetzt packen wir den Klimawandel

Die Menschheit hat das Ozonloch besiegt – dann können wir auch den Klimawandel in den Griff bekommen (Quelle: Wikipedia)

So viel Kohlendioxid haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Bürgersonnenkraftwerken der Umwelt seit 2004 erspart

Bürger gehen die Energiewende an – Konzerne und Regierungen stehen auf der Bremse

Dass vom Menschen verursachte Umweltkatastrophen gestoppt und sogar so gut wie vollständig rückgängig gemacht werden können, wird am Beispiel des Ozonlochs gezeigt.

Das Problem dabei: Es wird von den „Mainstream-Medien“ nicht genügend kommuniziert. Früher noch ständiger Begleiter des Zeitungslesers verschwand das Ozonloch sukzessive aus der Berichterstattung. „Good news“ verkaufen sich scheinbar nicht. 

Dabei ist es gerade wichtig die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, dass man „menschgemachten“ Problemen nicht ohnmächtig gegenübersteht, sondern dass sie lösbar sind.

Was früher das Ozonloch war, ist heute der Klimawandel. Ebenso wie damals liegt die Lösung (FCKW-Verbot und Einführung von Ersatzstoffen) zur Bekämpfung des Klimawandels bereits vor: Der Umstieg von den konventionellen auf die erneuerbare Energien. Warum wird dann nicht gehandelt?

Die etablierten Energieanbieter geben zwar vor die vom Gesetzgeber angeordnete Energiewende umzusetzen, in der Realität wird diese aber von den Kohlekonzernen etc. massiv ausgebremst (https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/lobbyisten-gegen-energiewende).

Diese Bremsen zu lösen ist Aufgabe aller Bürger. Es braucht eine kritische und motivierte Gesellschaft. Im Gegensatz zum Ozonloch ist aber der Klimawandel keine Sache von wenigen Jahrzehnten, sondern viel mehr von Jahrhunderten. Deswegen sind positive Beispiele wichtiger denn je: Durch den Verzicht von FCKW hat die Gesellschaft das Ozonloch geschlossen. Durch die Reduktion von Treibhausgasen kann sie den Klimawandel stoppen.

Das jeder Einzelne ein Teil der Lösung sein kann, zeigt der Verein mit den Bürgersonnenkraftwerken. Die Eigentümerinnen und Eigentümer haben seit 2004 die Umwelt um 25 Millionen Kilogramm CO2 entlastet, so viel wie bei der Verbrennung von 17.000 Tonnen Braunkohle entstehen würde. Vielen Dank dafür – sie hätten mit der Energie 50.000 Jahre fernsehen können.

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