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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Ölkonzern rüstet sich für Mobilitätswende

01.02.2017

Shell will Tankstellen mit E-Ladestationen ausrüsten

Das weltweit agierende Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen will sich offenbar für die Zukunft rüsten. Allerdings zunächst erst nur in den Niederlanden und in Großbritannien. Zusätzlich soll die Ladezeit zukünftig sinnvoll genutzt werden.

Lange Zeit negierten große Mineralölunternehmen die Zukunftsfähigkeit der elektrischen Mobilität. Jetzt aber will das niederländische Unternehmen Shell viele Tankstellen mit Ladesäulen für E-Autos ausrüsten.

Deutsche Fahrer von E-Autos müssen sich allerdings noch gedulden. Shell wird zunächst mit einigen Tankstellen in den Niederlanden sowie in Großbritannien beginnen. Verständlich, da der Marktanteil von E-Autos in diesen beiden Ländern deutlich höher ist als in Deutschland. Woher der Strom für die Ladesäulen kommt, ist allerdings nicht bekannt.

Ein Bürgersonnenkraftwerk mit verbundener Ladestation, wie es der Verein momentan seinen Partnern anbietet, ist dagegen immer ein ganzheitliches Konzept für den Klimaschutz. Denn die Elektromobilität macht nur dann Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen bezogen wird.

Interessant aber ist, dass Shell die Wartezeit, die es braucht um eine E-Auto zu laden, als Chance ansieht, den Umsatz der vorhandenen Gastronomie- und Einkaufsangebote zu steigern. Ein Ansatz, der den grundsätzlich als negativ betrachteten Malus der Elektromobilität um 180 Grad dreht.

Die Zeit für einen Ladezyklus kann als gewonnene Zeit angesehen werden, in der man Dinge erledigen kann oder sich einfach Zeit für sich nimmt. Hier ist es an den Betreibern von Elektrotankstellen, kreativ zu sein und einen Mehrwert für die Autobesitzer zu schaffen. Gastronomie- und Einkaufsmöglichkeiten können hier nur ein Anfang sein.

Sicher ist, dass gute Standorte verknüpft mit kreativen Ideen und Angeboten neben dem Ladevorgang zukünftig großartige Geschäftschancen bieten werden.

 


Quellen:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/shell-stattet-tankstellen-mit-elektroauto-ladesaeulen-aus-a-1132361.html
 
www.spiegel.de/auto/aktuell/oelkonzern-shell-will-europaeische-tankstellen-mit-ladestationen-aufruesten-a-1132282.html

 

 

 

 

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