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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Ölkonzern rüstet sich für Mobilitätswende

01.02.2017

Shell will Tankstellen mit E-Ladestationen ausrüsten

Das weltweit agierende Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen will sich offenbar für die Zukunft rüsten. Allerdings zunächst erst nur in den Niederlanden und in Großbritannien. Zusätzlich soll die Ladezeit zukünftig sinnvoll genutzt werden.

Lange Zeit negierten große Mineralölunternehmen die Zukunftsfähigkeit der elektrischen Mobilität. Jetzt aber will das niederländische Unternehmen Shell viele Tankstellen mit Ladesäulen für E-Autos ausrüsten.

Deutsche Fahrer von E-Autos müssen sich allerdings noch gedulden. Shell wird zunächst mit einigen Tankstellen in den Niederlanden sowie in Großbritannien beginnen. Verständlich, da der Marktanteil von E-Autos in diesen beiden Ländern deutlich höher ist als in Deutschland. Woher der Strom für die Ladesäulen kommt, ist allerdings nicht bekannt.

Ein Bürgersonnenkraftwerk mit verbundener Ladestation, wie es der Verein momentan seinen Partnern anbietet, ist dagegen immer ein ganzheitliches Konzept für den Klimaschutz. Denn die Elektromobilität macht nur dann Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen bezogen wird.

Interessant aber ist, dass Shell die Wartezeit, die es braucht um eine E-Auto zu laden, als Chance ansieht, den Umsatz der vorhandenen Gastronomie- und Einkaufsangebote zu steigern. Ein Ansatz, der den grundsätzlich als negativ betrachteten Malus der Elektromobilität um 180 Grad dreht.

Die Zeit für einen Ladezyklus kann als gewonnene Zeit angesehen werden, in der man Dinge erledigen kann oder sich einfach Zeit für sich nimmt. Hier ist es an den Betreibern von Elektrotankstellen, kreativ zu sein und einen Mehrwert für die Autobesitzer zu schaffen. Gastronomie- und Einkaufsmöglichkeiten können hier nur ein Anfang sein.

Sicher ist, dass gute Standorte verknüpft mit kreativen Ideen und Angeboten neben dem Ladevorgang zukünftig großartige Geschäftschancen bieten werden.

 


Quellen:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/shell-stattet-tankstellen-mit-elektroauto-ladesaeulen-aus-a-1132361.html
 
www.spiegel.de/auto/aktuell/oelkonzern-shell-will-europaeische-tankstellen-mit-ladestationen-aufruesten-a-1132282.html

 

 

 

 

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