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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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11.01.2014

Neuer Rekord: Erneuerbare liefern ein Viertel des Stroms

Die Erneuerbaren sind weiter auf dem Vormarsch (© Fotolia)

Die Atomkraft verliert an Bedeutung (© Fotolia)

Trotz Stromüberschuss haben die Betreiber von Kohlekraftwerken verstärkt produziert (© Fotolia)

Seit Anfang 2014 kommen rund 25 Prozent des deutschen Stroms von Sonne, Wind und Co.

Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch, obwohl sich das Ausbautempo unter der schwarz-gelben Regierung verlangsamt hat. Etwa ein Prozent legten die Erneuerbaren bei der Stromerzeugung in 2013 zu, in den Jahren zuvor waren es immer rund zwei Prozent. Doch mit dem neuen Ressortzuschnitt und einer ausgewechselten Mannschaft könnte die Energiewende mit der neuen Regierung wieder auf einen besseren Weg kommen.

Ein paar Daten zur Stromerzeugung in 2013:
(Quelle: Statistisches Bundesamt, Leipziger Strombörse EEX)

  • Exportüberschuss: 31,4 Terawattstunden (TWh), rund 36 % mehr als 2012 mit 23,1 TWh

  • Strom von Solaranlagen: 1,8 TWh  mehr als 2012, und zwar 29,7 TWh (5,3 % des Nettostromverbrauchs von rund 560 TWh)

  • Strom von Windkraftanlagen: 47,2 TWh (8,4 % des Nettostromverbrauchs)

Zu den Gewinnern zählte auch 2013 wieder die Solarstromerzeugung, aber leider hat auch der klimaschädliche Kohlestrom (durch politische Fehlsteuerung) gegenüber 2012 wieder zugenommen. Deutlich verloren hat die relativ klimafreundliche Produktion in Gaskraftwerken:

•    Solar:  + 6,3 %

•    Steinkohle:  + 4,2 %

•    Wind:  + 2,9 %

•    Braunkohle:  + 2,3 %

•    Atomkraft:  – 2,0 %

•    Laufwasser:  – 7,2 %

•    Gas:  – 21 %

Die verfehlte Energiepolitik der ehemaligen Minister Altmaier (CDU) und Rösler (FDP) verunsicherte 2013 viele potenzielle Solar-Investoren. Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mitteilt, wurden 2013 Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von rund 3,3 Gigawatt neu installiert – ein Rückgang von ca. 55 % zum Vorjahr.

Doch nun ist etwas Ruhe in den Markt eingekehrt, denn die neue Bundesregierung will frühestens zu Ostern einen Entwurf zur Reform des EEG vorlegen. Wenn er vor der Sommerpause verabschiedet wird – wenn überhaupt –, dann greifen die neuen Regelungen wohl frühestens im Herbst.

Daraus ergibt sich für Solar-Investoren eine gewisse Planbarkeit für die nächsten Wochen und Monate. Und darüber hinaus, denn klar ist, dass bei der EEG-Reform Bestandsschutz für bestehende Anlagen gelten wird.

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