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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Neue Projekte im Herbst

27.09.2014

Neue Projekte zum Mitmachen

Auch im Herbst sollen wieder neue Sonnenkraftwerke gebaut werden, an denen interessierte Bürger teilnehmen können.

Für die sonnige Taunus-Stadt Kelkheim, die schon Standort mehrerer Bürgersonnenkraftwerke ist, bereitet der Verein den Bau von zwei weiteren Anlagen vor: Auf dem Feuerwehrgebäude im Ortsteil Münster und dem Bürgerhaus in Kelkheim-Fischbach.

Mehr Klimaschutzprojekte für Bürger will auch der Wetteraukreis. Hier sollen Photovoltaikanlagen noch im Oktober auf den Dächern von vier Schulen entstehen: Der Degerfeldschule (>>mehr) und der Schrenzerschule in Butzbach, sowie auf der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal (>>mehr) und der Limesschule in Altenstadt.

Vier neue Sonnenkraftwerke auf Schulgebäuden werden auch im Landkreis Offenbach vorbereitet: Auf der Beethovenschule (>>mehr) und dem Berufsschulzentrum (>>mehr) in Offenbach, der Claus-von-Stauffenberg-Schule in Rodgau-Dudenhofen (>>mehr) und der Geschwister-Scholl-Schule in Mühlheim am Main (>>mehr).

Grundsätzlich ist, noch mehr als in den letzten Jahren, der jeweilige Standort auch als Stromverbraucher interessant, da möglichst viel klimafreundlicher Sonnenstrom unabhängig von der EEG-Garantievergütung geliefert und verkauft werden soll. Die Einspeisevergütung wird einen Mindestertrag sichern, man kann aber davon ausgehen, dass über die kommenden Jahre die direkte Lieferung an die Hausnetze rentabler sein wird.

Einige neue Regeln des EEG und der Netzbetreiber sorgen in diesem Jahr für mehr Aufwand bei der technischen Umsetzung der Bauvorhaben. Der Verein wird bei der Auftragsvergabe zur Errichtung der Anlagen wie immer besonderen Wert auf Qualität und Ausstattung der Anlagen legen.

Weitere Informationen und Bilder zu den neuen Projekten finden Sie in Kürze auf der Internetseite des Vereins.

Wer an einem Bürgersonnenkraftwerk teilnehmen will, kann sich >>hier anmelden.

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