Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Neue Förderung für Klimaschutz-Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz

13.04.2015

Neue Förderung für Klimaschutz-Kommunen

Biogasanlage im Landkreis Marburg-Biedenkopf (Energiepark bei Heskem)

Das erste Bürgersonnenkraftwerk im Landkreis (Mittelpunktschule, Wohratal-Halsdorf)

Marburgs größtes Sonnenkraftwerk (Hessische Schraubenfabrik)

Großes Bürgersonnenkraftwerk mitten in Frankfurt (Messe Halle 10)

Hessens größte Solaranlage (Deponie Buchschlag, Dreieich)

Ab 2016 werden wieder Kommunen beim Klimaschutz unterstützt. Der „Masterplan 100% Klimaschutz“ fördert Kommunen, die ihre Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 senken wollen.

Der „Masterplan“ will Kommunen dabei helfen Strukturen zu schaffen, die langfristig die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ermöglichen. Mit der nun veröffentlichten Förderrichtlinie wird an die bestehende Förderung von Masterplan-Kommunen angeknüpft. Seit 2012 werden 19 Kommunen mit dem Programm „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“ gefördert.

Auch der Landkreis Marburg-Biedenkopf (>>mehr) sowie die Stadt Frankfurt gehören schon dazu. Die „Cölber Erklärung“, die vom Verein vor zehn Jahren initiiert wurde, war der Beginn der Energiewende im Landkreis Marburg-Biedenkopf. >>mehr

Viele hessische Kommunen sind inzwischen diesem Beispiel gefolgt. Mit ihrer Hilfe und dem Engagement ihrer Bürger sind viele Klimaschutzprojekte entstanden, u. a. 160 Bürgersonnenkraftwerke, die vom Verein betrieben werden. Wenn Sie Fragen zur Umsetzung regionaler Solarprojekte haben, können Sie sich gerne an den Verein wenden. Beim Landkreis Marburg-Biedenkopf können Sie sich über seine Erfahrungen mit solchen Projekten informieren.

„Die Masterplan-Kommunen sind für uns auf nationaler Ebene die besten Beispiele, wie Klimaschutz vor Ort umgesetzt werden kann. Sie sind Leuchttürme unter den im Klimaschutz aktiven Kommunen und stehen mit ihren langfristigen Zielen bis zum Jahr 2050 als verlässliche Partner an unserer Seite. Mit der Masterplan-Richtlinie setzten wir die Förderung von Premium-Leistung im kommunalen Klimaschutz fort“, so Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Bewerben können sich zum einen neue Masterplan-Kommunen. Sie erhalten für die vierjährige Programmlaufzeit, die ab Juli 2016 starten soll, eine Förderung von bis zu 80 Prozent ihrer förderfähigen Ausgaben für die Erstellung des Masterplans und das Masterplanmanagement. Ebenso wird eine ausgewählte Maßnahme mit bis zu 200.000 Euro gefördert. Die Masterplan-Kommunen erhalten wissenschaftliche Unterstützung durch ein Begleitvorhaben.

Zum anderen können auch bisherige Masterplan-Kommunen eine Verlängerung des Projekts um zwei Jahre beantragen, um ihre bereits geschaffenen Strukturen zu festigen und die Einbeziehung der Bürger in den Masterplan-Prozess zu verstärken. Interessierte Städte und Gemeinden können bis zum 31. August 2015 ihren Antrag einreichen. Die Förderung soll am 1. Juli 2016 beginnen. >>mehr

zum Seitenanfang