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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Das Mitarbeitersonnenkraftwerk

06.05.2011

Klimaschutz für Unternehmen und Mitarbeiter

Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich bei der Einweihung eines MSKW

MSKW des Kraftwerks Staudinger

MSKW der Sparkasse Hanau

MSKW der Messe Frankfurt

MSKW der Stiftung Waisenhaus

MSKW der Krebsmühle

Einige Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten Jahren als Mitarbeitersonnenkraftwerke (MSKW) realisiert –  ein beliebtes Klimaschutzkonzept für Unternehmen bzw. Organisationen, ihre Mitarbeiter und die Umwelt.

Bereits im April 2004 nahm das erste Mitarbeitersonnenkraftwerk (MSKW), das der Verein realisierte, in Marburg seinen Betrieb auf. MSKW sind Bürgersonnenkraftwerke, bei denen die beteiligten Bürger Mitarbeiter des Betriebs sind, auf dessen Dach das Ökostrom-Kraftwerk seine wertvolle Arbeit leistet.

Dieses Klimaschutzkonzept findet in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch. Photovoltaikanlagen auf einem Betriebsgebäude sind ein Zeichen des Engagements des Unternehmens bzw. der Organisation für den Klima- und Umweltschutz.

Die CO2-Minderung durch die PV-Anlagen kann dem Gebäude zugerechnet werden, verbessert die Öko-Bilanz des Unternehmens und kann die Basis für einen CO2-freien Betrieb sein. Darüber hinaus erhöht die Einbindung der Mitarbeiter in ein solches Klimaschutzprojekt deren Identifikation mit ihrem Arbeitgeber.

Aber auch die Mitarbeiter profitieren davon. Sie können mit eigenen Photovoltaikanlagen Ökostrom produzieren, ohne eigene Dächer dafür haben zu müssen. Das Dach des Betriebsgebäudes, in dem sie jeden Tag arbeiten, macht es möglich. Für den von ihnen produzierten Sonnenstrom erhalten sie die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung.

Aber auch steuerlich können viele davon profitieren. Die für Stromproduzenten geltende steuerliche Einstufung als Unternehmer schafft Gestaltungsspielräume, die besonders bei hoher Steuerlast Vorteile bringen können.

Eignet sich vielleicht auch das Dach Ihres Betriebs für ein Mitarbeitersonnenkraftwerk?

Wenn Sie Mitarbeiter oder Unternehmer sind und die Idee für ein MSKW haben, können Sie sich gerne mit dem Verein in Verbindung setzen. Der Verein unterstützt Sie von der Dachprüfung über die Konzeption bis zur technischen Umsetzung Ihres Mitarbeitersonnenkraftwerks, und kann in Abstimmung mit Ihren Fachleuten durch Marketingmaßnahmen Ihr Klimaschutzprojekt bei der öffentlichen Wahrnehmung unterstützen.

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