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Eppstein-Ehlhalten Feuerwehr 

Auf das Dach der Freiwilligen Feuerwehr in Eppstein-Ehlhalten wurde ein Bürgersonnenkraftwerk gebaut. Noch vor April 2012 war die Betriebsbereitschaft hergestellt.

Weilburg Hessentagshalle 

Die Hessentagshalle in Weilburg wird von Schulen und Vereinen für Sportveranstaltungen genutzt. Seit Frühjahr 2012 wird auch das Dach genutzt - zur Sonnenstromernte mit einem Bürgersonnenkraftwerk.

Solms-Oberbiel Feuerwehr 

Die Mehrzweckhalle in Solms-Oberbiel hat ein zweites Bürgersonnenkraftwerk bekommen, auf dem Gebäudeteil der Feuerwehr. Noch im März 2012 wurde es betriebsbereit.

Dreieich Deponie Buchschlag 

Südlich von Frankfurt, bei Dreieich im Landkreis Offenbach, liegt das Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie Buchschlag. Ein ideales Gelände für den Bau von Photovoltaikanlagen - Hessens größter Solarpark ist hier entstanden. Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Projekt.

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Das Mitarbeitersonnenkraftwerk

Klimaschutz für Unternehmen und Mitarbeiter

Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich bei der Einweihung eines MSKW

MSKW des Kraftwerks Staudinger

MSKW der Sparkasse Hanau

MSKW der Messe Frankfurt

MSKW der Stiftung Waisenhaus

MSKW der Krebsmühle

Einige Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten Jahren als Mitarbeitersonnenkraftwerke (MSKW) realisiert –  ein beliebtes Klimaschutzkonzept für Unternehmen bzw. Organisationen, ihre Mitarbeiter und die Umwelt.

Bereits im April 2004 nahm das erste Mitarbeitersonnenkraftwerk (MSKW), das der Verein realisierte, in Marburg seinen Betrieb auf. MSKW sind Bürgersonnenkraftwerke, bei denen die beteiligten Bürger Mitarbeiter des Betriebs sind, auf dessen Dach das Ökostrom-Kraftwerk seine wertvolle Arbeit leistet.

Dieses Klimaschutzkonzept findet in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch. Photovoltaikanlagen auf einem Betriebsgebäude sind ein Zeichen des Engagements des Unternehmens bzw. der Organisation für den Klima- und Umweltschutz.

Die CO2-Minderung durch die PV-Anlagen kann dem Gebäude zugerechnet werden, verbessert die Öko-Bilanz des Unternehmens und kann die Basis für einen CO2-freien Betrieb sein. Darüber hinaus erhöht die Einbindung der Mitarbeiter in ein solches Klimaschutzprojekt deren Identifikation mit ihrem Arbeitgeber.

Aber auch die Mitarbeiter profitieren davon. Sie können mit eigenen Photovoltaikanlagen Ökostrom produzieren, ohne eigene Dächer dafür haben zu müssen. Das Dach des Betriebsgebäudes, in dem sie jeden Tag arbeiten, macht es möglich. Für den von ihnen produzierten Sonnenstrom erhalten sie die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung.

Aber auch steuerlich können viele davon profitieren. Die für Stromproduzenten geltende steuerliche Einstufung als Unternehmer schafft Gestaltungsspielräume, die besonders bei hoher Steuerlast Vorteile bringen können.

Eignet sich vielleicht auch das Dach Ihres Betriebs für ein Mitarbeitersonnenkraftwerk?

Wenn Sie Mitarbeiter oder Unternehmer sind und die Idee für ein MSKW haben, können Sie sich gerne mit dem Verein in Verbindung setzen. Der Verein unterstützt Sie von der Dachprüfung über die Konzeption bis zur technischen Umsetzung Ihres Mitarbeitersonnenkraftwerks, und kann in Abstimmung mit Ihren Fachleuten durch Marketingmaßnahmen Ihr Klimaschutzprojekt bei der öffentlichen Wahrnehmung unterstützen.

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