Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Solar-Kataster in Marburg vorgestellt

Landesweites Solar-Kataster in Hessen gestartet

23.11.2016

Solar-Kataster in Marburg vorgestellt

Volker Klös vom Verein (Mitte) gehörte zu den geladenen Solarexperten

Der Marburger Bürgermeister Dr. Franz Kahle begrüßt die Gäste im Namen der Stadt

Sandra Lanig stellte das Solar-Kataster vor

Gespannt folgen die Gäste dem Vortrag von Dr. Franz Kahle

Dr. Justus Brans vom Hessischem Wirtschaftsministerium erläuterte die Motivation des Landes zur Entwicklung des Solarkatasters

Dr. Rainer Kaps von der HA Hessen Agentur GmbH zeigt sich erfreut über das neue Solar-Kataster

Uwe Koch vom Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) stellt die Geodaten vor, auf denen das Solar-Kataster aufbaut

Dr. Claudia Mauser führte gekonnt durch den Nachmittag

Marburg. Die Frage ob sich ein Dach für die Gewinnung von Sonnenenergie eignet, kann ab sofort dank des neuen landesweiten Solar-Katasters schnell und einfach von Jedermann überprüft werden.

Im großen Sitzungsaal des Marburger Rathauses begrüßten Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Dr. Rainer Kaps von der Hessen Agentur die interessierten Besucher sowie lokale Solar-Experten zur dritten und letzten Veranstaltung zur Vorstellung des hessischen Solar-Katasters.

Die Sonneninitiative, vertreten durch Volker Klös, als Hessens größter Photovoltaik-Anlagenbetreiber durfte wie auch schon bei den zwei vorhergegangen Veranstaltung in Darmstadt und Fulda natürlich nicht fehlen. Zumal in Marburg das erste Bürgersonnenkraftwerk des Vereins errichtet wurde. Ausdrücklich bedankte sich Klös bei Bürgermeister Kahle für den erhaltenen Vertrauensvorsprung, in Form von überlassenen Dachflächen, für die damals noch kleine Bürgergruppe.

Wie einfach es ist mit dem neuen Solar-Kataster, Dächer auf ihre solare Nutzungseignung zu überprüfen, demonstrierte Sandra Lanig von der Entwicklungsfirma Klärle GmbH live vor Ort. Mit wenigen Klicks bekommt man eine erste Einschätzung über die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlage. Wichtige Faktoren wie Eigenverbrauch und Finanzierung werden dabei natürlich berücksichtigt. Selbstverständlich werden aktuelle Zinssätze und EEG-Vergütungen stets auf dem neuesten Stand gehalten.

Natürlich ersetzt dies nicht die Beratung eines Solarexperten vor Ort. Darüber sind sich nicht nur die Anwesenden Experten Volker Klös vom Verein, Elekromeister Manfred Peschke von der Peschke Energietechnik GmbH und Uwe Kühn von der Sonnenland eG einig.

Deshalb betonte Bürgermeister Dr. Franz Kahle auch noch einmal wie wichtig es ist, gerade das Handwerk von den erneuerbaren Energien zu überzeugen. In der täglichen Arbeit sind es nämlich gerade die Handwerker, die den persönlichen Kontakt mit den Bürgern direkt vor Ort haben und Empfehlungen zum Bau von Sonnenkraftwerken aussprechen.

Ganz neu allerdings ist der Umgang mit einem Solar-Kataster für die Marburg Bürger nicht. Seit 2011 nennt die Stadt Marburg ein Solar-Kataster ihr eigen und freut sich seit dem über regen Zugriff und positiver Resonanz der Bürger. Nicht umsonst belegt die Universitätsstadt seit Jahren einen vorderen Platz beim Ausbau von Photovoltaikanlagen. Um so freudiger nahm Bürgermeister Kahle die Nachricht auf, dass das Land Hessen dem Vorbild Marburgs gefolgt ist und ein Landesweites Solar-Kataster in Auftrag gegeben hat.

Wie alle Anwesenden wünscht auch er sich, dass das neue Kataster dem Ausbau von Sonnenkraftwerken einen ähnlich Schub geben wird, wie das Marburger Vorbildmodell aus dem Jahre 2011.

zum Seitenanfang