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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Kooperation und Kommunikation 1

01.02.2018

So wird 2018 – Teil 1: Kommunikation

Im Frühjahr schenkt der Verein allen Sonnenfreunden eine neue Website

Das neue, übersichtliche LiSy-Monitoringsystem

2018 wird der Verein die Werbung für Sonnenenergie verstärkten (Bild: Stand auf dem Hessentag 2017)

Im Laufe des Jahres werden die Abrechnungen auf E-Mail-Versand umgestellt. Natürlich nur für die, die das wollen.

Das Rechnungswesen hat der Verein ins Haus geholt

Das neue Jahr ist schon mitten drin. „Kooperation und Kommunikation“ lautet das Jahresmotto des Vereins für 2018. Im ersten Teil des Artikels eine kurze Zusammenfassung dessen, was die Sonneninitiative in diesem Jahr beim Thema „Kommunikation“ bewegt und welche Projekte angegangen werden sollen. In den nächsten Tagen die Fortsetzung „Kooperation“.

Spüren Sie es auch? Nach mehreren Jahren der Konsolidierung wird das Jahr 2018 ein Jahr mit viel positiver Bewegung. Das wird auch bei der Sonneninitiative so sein. Bei der Kommunikation mit Partnern, Teilnehmern, Eigentümern, Investoren und Kunden wird sich einiges tun. Dies soll dem vielfältigen Bedürfnis nach besserer und schnellerer Information Rechnung tragen, ohne gleichzeitig die Ressourcen des Vereins zu erschöpfen. Die Lösung liegt in modernen aber inzwischen gut etablierten Techniken der Informationsverarbeitung über das Internet.

Neue Website

Nach rund sechs Jahren ist die Homepage der Sonneninitiative in die Jahre gekommen. Ein „Relaunch“ steht an und soll noch im Frühjahr online gehen. Freuen Sie sich auf ein neues modernes und interaktives Design, das auch auf mobilen Geräten wie Handys und Pads gut funktioniert. Auch wird der Inhalt von über achthundert Seiten entschlackt und deutlich besser zugänglich gemacht.

Monitoring

Die letzten Bürgersonnenkraftwerke werden zur Zeit auf das Monitoringsystem der Firma Limes-Sys umgestellt. Dieses System, LiSy-Monitor genannt, löst das bisherige Monitoringsystem von Metrocontrol ab. Es ist einfacher einzurichten und viel übersichtlicher. Dadurch werden Fehler schneller erkannt und Fehlalarme verhindert. Durch eine direkte Einbindung von Wartungsfirmen können diese schneller aktiv werden. Rund achtzig Prozent aller Bürgersonnenkraftwerke sind bereits umgestellt. Alle betroffenen Teilnehmer haben ihre Zugangsdaten bereits erhalten. Mit der neuen Website des Vereins kommt auch ein neues Login für den LiSy-Monitor.

Werbung für Sonnenenergie

2018 wird der Verein wieder stärker für Sonnenenergie werben. Schließlich ist Photovoltaik inzwischen die günstigste Energiequelle vor Ort überhaupt, doch vele wissen dies (noch) nicht. Durch neue „Leuchtturmprojekte“, z.B. der Solarisierung ganzer Schulkomplexe oder Betriebe, sollen Verantwortliche darauf aufmerksam gemacht werden. Durch Schaffung von E-Tankstellen mit direktem Sonnenanschluss soll eine moderne Infrastruktur geschaffen und das Argument von Netzengpässen bei der E-Mobilität entkräftet werden. Neben den bewährten Messen und Info-Veranstaltungen sollen in Kooperation mit Partnern Beratungsangebote für Betriebe und Kommunen geschaffen werden.

Papierlose Abrechnung

Die Abrechnung von Bürger- und Mitarbeitersonnenkraftwerken und Pachtmodellen soll für die Eigentümer und den Verein einfacher und schneller werden. Eine Aufgabe, der sich der Verein seit vielen Jahren stetig stellt. Im Laufe des Jahres soll der Versand von Rechnungen und Gutschriften auf E-Mail umgestellt werden. Ein Wunsch, den auch viele Eigentümer immer wieder vorgetragen haben. Leider ist dies bei der Unmenge von Vorgängen nicht ganz so einfach wie es klingt. Wer möchte, soll seine Abrechnung nach wie vor auf Papier erhalten.

Rechnungswesen

Um eine bessere Integration zwischen internem Rechnungswesen und der steuerlichen Buchführung zu erreichen, wird der Verein die Finanzbuchführung nicht mehr außer Haus durch Steuerberater machen lassen. Vielmehr soll das Know-how in den Betrieb transferiert werden und die Buchhaltung im Haus erfolgen. Dazu konnte mit Frau Gudrun Arnold eine Bilanzbuchhalterin mit jahrzehntelanger Berufserfahrung gewonnen werden. Frau Arnold hat durch ihre langjährige Tätigkeit in der Großindustrie Erfahrung im Umgang mit riesigen Mengen Buchungen, die bei der externen Bearbeitung durch Steuerbüros immer wieder zu Problemen und hohen Kosten geführt hatten.

Flexibilität

Mit Marianne Giehren, Petra Bretthauer, Marion Quast und Gudrun Arnold sind inzwischen vier Mitarbeiterinnen mit Abrechnung, Teilnehmerbetreuung und Rechnungswesen beschäftigt. Alle vier Damen arbeiten in Teilzeit und ergänzen sich hervorragend. So ist der Verein 2018 viel flexibler bezüglich Fehlzeiten aufgestellt und die Arbeit ist auf mehr Schultern aufgeteilt.

 

Im Jahr 2018 möchte der Verein effizienter kommunizieren. Das heißt, jeder soll die Informationen, die er benötigt, auf einfache Weise erhalten können, möglichst ohne dazu zum Hörer greifen zu müssen. So werden Ressourcen frei für persönliche Kontakte, um zusammen neue kreative Ideen für tolle Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

 

Hier geht es weiter mit So wird 2018 – Teil 2: Kooperation

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