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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Kompromiss im PV-Handelsstreit mit China

Die Preise für PV-Anlagen werden wohl steigen (© Fotolia)

Anlagenbesitzer, die ihren Strom direkt verkaufen können (z.B. beim Bürgersonnenkraftwerk auf der Marburger Schraubenfabrik), ...

... können sich trotzdem über eine langjährig steigende Rendite freuen

Ab August gelten höhere Zölle für Solarmodule aus China. Die europäischen Hersteller sollen dadurch wettbewerbsfähig bleiben.

EU-Handelskommissar Karel De Gucht hat bekanntgegeben, dass nach intensiven Gesprächen die chinesische Seite ein akzeptables Preisangebot unterbreitet habe. „Wir haben eine einvernehmliche Lösung gefunden, die zu einem neuen Gleichgewicht auf dem europäischen Markt für Solarpaneele führen und zu einem stabilen Preisniveau führen wird“, sagte De Gucht.

Die EU hatte über gedumpte chinesische Exporte eine Untersuchung eingeleitet. Danach sollen chinesische Solarprodukte auf dem EU-Markt weit unter ihrem normalen Marktpreis verkauft werden. Nun gibt es eine freiwillige Selbstverpflichtung, die den chinesischen Photovoltaik-Herstellern Mindestpreise sowie eine maximale Einfuhrmenge vorschreibt.

70 Prozent der chinesischen Hersteller hätten diesen Vorschlag akzeptiert. Für die restlichen 30 Prozent würden ab 6. August die Zölle für eine Dauer von vier Monaten auf 47,6 Prozent ansteigen. Die Festlegung einer Einfuhrquote soll den europäischen Herstellern mehr Platz geben, um eigene Produkte zu verkaufen.

Die freiwillige Verpflichtung der chinesischen Hersteller soll bis Ende 2015 gelten. Allerdings muss der Kompromiss noch mit den EU-Mitgliedsstaaten diskutiert und anschließend von der EU-Kommission abgesegnet werden.

Der Zoll wird PV-Anlagen zwar künstlich teurer machen, der zu erwartende Rückgang von neu installierten Solaranlagen wird aber auch den Rückgang der EEG-Stromvergütung bremsen. Zukünftige Solarinvestoren können außerdem durch die neuen Möglichkeiten des Direktverkaufs weiter sehr gute Renditen erzielen und durch den Vor-Ort-Verbrauch zur Netzentlastung beitragen.

>>Was ist Direktverkauf?

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