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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Klimaziele können nur durch den Ausbau der Erneuerbaren erreicht werden

14.12.2017

Bundeswirtschaftsministerium: Kohlestrom verstopft die Leitungen

Das Kohlekraftwerk Staudinger bei Großkrotzenburg in Hessen

Ein dezentrales Energiesystem entlastet die Netze (© Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Photvoltaikanlagen brauchen keine riesigen Übertragungsnetze

Laut der etablierten Energiewirtschaft ist für den Erhalt der Netzstabilität die Kohleverstromung unabdingbar. In einem gemeinsamen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur zeichnet sich nun aber ein anderes Bild ab.

In der gemeinsamen Mitteilung der beiden Bundesbehörden heißt es vielmehr, dass die großen Mengen an Kohlestrom im deutschen Stromnetz sogar destabilisierend wirken. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Abschaltung von Kohlekraftwerken die Versorgungssicherheit in Deutschland erhöhen würde. Laut dem Papier wäre ein sofortige Abschaltung von bis zu sieben Gigawatt Kohlestrom möglich.

Damit es Deutschland weiterhin gelingt seine Klimaziele und die bis 2030 angestrebten Reduzierungen des CO2-Austoßes umzusetzen, ist aber ein noch schnellerer Kohleausstieg nötig. Dieser ist aber nur zu realisieren, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien (hauptsächlich Sonne und Wind) endlich wieder forciert wird. In Zahlen bedeutet dies: Der jetzige Ausbau von Sonnen- und Windenergie muss bis zum Jahr 2020 von den jetzigen 2,5 Gigawatt pro Jahr auf mindestens 4 Gigawatt ansteigen. Ab dem Jahr 2020 müssen die Ausbaukorridore dann nochmals erhöht werden.

Wir, als Verein zur Förderung der Solarenergie, wissen, dass gerade das Potenzial der Photovoltaik immens und noch lange nicht ausgeschöpft ist. Und das ohne riesige Stromtrassen. Denn 98 % aller Photovoltaikanlagen befinden sich im Niederspannungsnetz.

Deswegen arbeiten wir zusammen mit Ihnen, den Teilnehmern und Freunden des Vereins, jeden Tag daran die Energiewende schrittweise auszubauen.

Vereinsartikel zum Potenzial der Photovoltaik: >>Link


Quelle:

https://www.pv-magazine.de/2017/11/15/kohlekraftwerke-belasten-deutsches-stromnetz/

 

 

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