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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen vor dem 1.7.2010

Wenn die Module montiert und verkabelt sind, können sie Strom erzeugen ...

... auch ohne Wechselrichter

Die offizielle Inbetriebnahme ist natürlich am schönsten

Für viele neue Investoren in Solaranlagen stellt sich angesichts der geplanten Absenkung der Einspeisevergütung die Frage, ob ihre Anlage noch zu den alten Konditionen ans Netz gehen kann.

Wann eine Photovoltaikanlage erstmalig in Betrieb gesetzt ist und damit nach der aktuell gültigen Einspeisevergütung abgerechnet werden kann, war bisher nicht eindeutig. Der Gesetzestext des EEG ließ unterschiedliche Auslegungen zu. Die Clearingstelle EEG (der Verein ist dort als Interessensvertretung akkreditiert >>mehr) wird nun einen Hinweis zur Anwendung des §3 Nr.5 EEG 2009 herausgeben, der die Unklarheiten beseitigt.

Sinngemäß wird der Hinweis Folgendes enthalten: Die technische Inbetriebsetzung einer Photovoltaikanlage erfordert, dass Strom fließt. Dabei ist die Mitwirkung des Netzbetreibers nach dem ausdrücklichen Willen des Gesetzgebers nicht erforderlich. Der Anschluss eines Wechselrichters ist ebensowenig erforderlich wie die Einspeisung des erzeugten Stroms ins Stromnetz.

Produziert wird der Strom von den Solarmodulen - jedes einzelne Modul ist ein Generator, ein Stromerzeuger, eine Anlage im Sinne des Gesetzes. Wenn die Module montiert und verkabelt sind, kann durch den dokumentierten Anschluss eines Stromverbrauchers, wie z.B. einer Glühlampe, bewiesen werden, dass die Module Strom erzeugen - die Anlage also erstmalig in Betrieb gesetzt wurde. Dieser Anwendung des Gesetzestextes stimmen auch die Netzbetreiber zu.

Besitzer von im Bau befindlichen Bürgersonnenkraftwerken des Vereins können sicher sein, dass der Verein alles daran setzt, zumindest die erstmalige Inbetriebsetzung ihrer Anlagen vor dem 1.7. stattfinden zu lassen, damit die Anlagen noch mit den bisherigen Fördersätzen abgerechnet werden können.

 

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