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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Hausnetzeinspeisung spart Leitungskosten

Eine andere Art der Stromeinspeisung in das öffentliche Netz hat der Verein in diesem Jahr bei mehreren Projekten praktiziert: die direkte Einspeisung in das Hausnetz von öffentlichen Gebäuden.

Im Normalfall wird der Sonnenstrom aus einer Photovoltaikanlage direkt in das 220-Volt-Niederspannungsnetz des zuständigen Energieversorgers eingespeist. Dazu ist es nötig, Leitungen von der Photovoltaikanlage zum Verknüpfungspunkt mit dem Netz, normalerweise dem Hausanschluss, zu legen. Gerade bei großen Gebäudekomplexen können die Leitungswege dorthin recht lang sein.

 

Bei der Gesamtschule in Heskem hätte dies dazu geführt, dass der Verein das Projekt „Energieautarke Schule“ nicht mehr ohne weiteres hätte realisieren können. Die Leitungen hätten über das ganze Schulgelände gelegt werden müssen, was die Kosten für die Anlagen in eine Höhe getrieben hätte, die die Grenzen der Wirtschaftlichkeit für die Teilnehmer überschritten hätte. Zusammen mit E.ON fand der Verein eine wesentlich wirtschaftlichere Lösung: eine Einspeisung in das Netz der Schule. Dieses ist über einen eigenen Transformator an das Mittelspannungsnetz der E.ON angeschlossen und verfügt über genügend Reserven. <img title="Bei der Hausnetzeinspeisung wird das Netz des Gebäudes genutzt." style="padding: 5px 5px 10px 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Hausnetzeinspeisung.jpg.jpg" height="192" width="300" alt="" />Der Strom fließt also zunächst von der Photovoltaikanlage über den Einspeisezähler direkt in das Netz der Schule. Dort wird so viel verbraucht wie die Schule gerade benötigt. Nur der Rest fließt über den Hauszähler der Schule (der sich dann ggf. rückwärts dreht) in den Transformator und wird in Mittelspannung hochtransformiert. Für den Energieversorger wird die Berechnung der Verbrauchsmengen von der Schule etwas komplizierter, da Zählerstände der Photovoltaikanlagen zu denen der Hauszähler addiert werden müssen, um den Verbrauch der Schule zu ermitteln. Dies erklärt auch, warum die E.ON für die erste Zahlung bei Heskem 4 und Heskem 5 etwas länger als üblich benötigt hatte. Mit der Hausnetzeinspeisung können in erster Linie Kosten für Leitungen gespart werden. Zum Beispiel hätten bei der Europäischen Schule in Frankfurt zusätzlich viele Meter Kabel verlegt werden müssen, was nur mit einem hohen Gerüst gegangen wäre. Zusammen mit der zusätzlichen Arbeit hätte dies die Projektkosten erheblich erhöht. Bei folgenden Projekten der Sonneninitiative wird direkt in das Hausnetz eingespeist:
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