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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Sonnenernte 2016

16.08.2016

Halbzeit: Rekordernte 2015 kann dieses Jahr nicht erreicht werden

Die Grafik zeigt die monatlichen Solarerträge von vier Bürgersonnenkraftwerken in Kilowattstunden pro Kilowatt peak installierter Leistung der letzten vier Jahre

Die Grafik zeigt die halbjährlichen Solareträge von vier Bürgersonnenkraftwerken in Kilowattstunden pro Kilowatt peak installierter Leistung der letzten 4 Jahre

Das erste Halbjahr 2016 liegt hinter uns. Grund genug die Statistik zu bemühen: Nach der rekordverdächtigen Sonnenernte des letzten Jahres sind die Erträge der ersten sechs Monate des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahr um rund 14 Prozent geringer ausgefallen und liegen damit wieder im langjährigen Mittel.

Das Jahr 2016 ist also durchaus ein erfolgreiches Jahr für den Verein mit seinen Teilnehmern. Es werden wohl wieder die ursprünglich prognostizierten Jahreswerte erreicht. In diesem Halbjahr haben alle Anlagen zusammen 3.500 Tonnen CO2 einsparen können. Zum Vergleich: Soviele Treibgase würden ausgestoßen wenn man am Stück 950 Jahre lang Wäsche waschen würde.

Zudem hat ein Jahr bekanntlich sechs weitere Monate in der die Sonne noch einmal die Chance hat einiges aufzuholen – ein Ausblick auf die zweite Hälfte des Jahres stimmt zuversichtlich und lässt auf ähnlich viele Sonnenstunden wie im Vorjahr hoffen.

Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre erwartet der Verein eine weitere Steigerung der Erträge. Dies hat unter anderen folgende Gründe:

Statistiken bestätigen, dass Deutschland eine jährliche wachsende Anzahl von Sonnenstunden hat. Das könnte am beginnenden Klimawandel liegen. Ebenfalls verbessert sich die Luftqualität des Landes stetig und die Partikeldichte der Luft wird geringer. Die Sonnenstrahlen können also immer ungehinderter auf die Sonnenkraftwerke scheinen und steigern so die Effizienz der einzelnen Sonnenkraftwerke. 

Zusammen mit seinen Teilnehmern kann sich der Verein auf viele weitere ertragreiche Sonnenernten in den kommenden Jahren freuen.

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