Was kostet Solarstrom?
Die Diskussion um die Solarförderung reißt nicht ab. Kritiker erneuerbarer Energien und der Photovoltaik führen an, dass die Photovoltaik ein Kostentreiber sei. Stimmt das?
Deutscher Sonnenstrom - eine Erfolgsgeschichte
Die aktuelle Diskussion auf politischer Ebene über die Zukunft der Photovoltaik in Deutschland ist kurios. Umweltpolitiker wollen das erfolgreich Erreichte weiter ausbauen, manche Wirtschaftspolitiker dagegen wollen das Rad zurückdrehen und den Ausbau „deckeln“.
Dreieich bekommt den Vergütungssatz von 2011
Dreieich. Bei Hessens größtem Solarkraftwerk ist der Vergütungssatz für Sonnenstrom aus dem letzten Jahr gesichert. Interessierte Bürger können noch mitmachen.
Neue PV-Einspeisevergütung ab Januar 2012
Berlin. Seit 1. Januar 2012 gilt das überarbeitete EEG 2012. Hier finden Sie die für das 1. Halbjahr 2012 gültigen Vergütungssätze.
„Wettrennen“ zum Jahresende gewonnen
Alle sechs Solarbaustellen des Vereins sind pünktlich vor Jahresende soweit fertig geworden, dass die Betriebsbereitschaft der Photovoltaikanlagen besteht.
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„Als Geldanlage weiter top“
Das Verbrauchermagazin Finanztest, ein Magazin der Stiftung Warentest, hat die Rentabilität von Solarstromanlagen untersucht. Ergebnis: Die Investition in Photovoltaik ist „als Geldanlage weiter top“.
In seiner Augustausgabe stellt Finanztest dar, dass auch nach der Reduzierung der Einspeisevergütung die Investition in eine Photovoltaikanlage eine erstklassige Kapitalanlage bleibt. Wer im zweiten Halbjahr 2010 investiere, könne sich über eine Rendite von 5 bis 9 Prozent freuen – und das für über zwanzig Jahre.
Eine Sonnenstromanlage mit einer Spitzenleistung von 1 kWp bringe durchschnittlich einen Ertrag von 900 Kilowattstunden. Auch nach der moderaten Verringerung der Einspeisevergütung von 3% zum 1. Oktober 2010 lohne sich die Investition in neue Anlagen, schreibt Finanztest.
Außerdem müsse eine PV-Anlage nicht komplett aus eigener Tasche bezahlt werden. Banken gäben derzeit spezielle Kredite für solche Anlagen, oft zu besonders günstigen Konditionen, so die Finanzspezialisiten. Der Verein kann mit den Bürgersonnenkraftwerken noch Eins draufsetzen: Wer sich mit einer eigenen PV-Anlage bei einem Bürgersonnenkraftwerk beteiligt, braucht noch nicht einmal ein eigenes Dach.
Einen Auszug des Artikels finden Sie
hier auf den Seiten der Stiftung Warentest.







