Was kostet Solarstrom?
Die Diskussion um die Solarförderung reißt nicht ab. Kritiker erneuerbarer Energien und der Photovoltaik führen an, dass die Photovoltaik ein Kostentreiber sei. Stimmt das?
Deutscher Sonnenstrom - eine Erfolgsgeschichte
Die aktuelle Diskussion auf politischer Ebene über die Zukunft der Photovoltaik in Deutschland ist kurios. Umweltpolitiker wollen das erfolgreich Erreichte weiter ausbauen, manche Wirtschaftspolitiker dagegen wollen das Rad zurückdrehen und den Ausbau „deckeln“.
Dreieich bekommt den Vergütungssatz von 2011
Dreieich. Bei Hessens größtem Solarkraftwerk ist der Vergütungssatz für Sonnenstrom aus dem letzten Jahr gesichert. Interessierte Bürger können noch mitmachen.
Neue PV-Einspeisevergütung ab Januar 2012
Berlin. Seit 1. Januar 2012 gilt das überarbeitete EEG 2012. Hier finden Sie die für das 1. Halbjahr 2012 gültigen Vergütungssätze.
„Wettrennen“ zum Jahresende gewonnen
Alle sechs Solarbaustellen des Vereins sind pünktlich vor Jahresende soweit fertig geworden, dass die Betriebsbereitschaft der Photovoltaikanlagen besteht.
| ||
|
Rechtzeitig vor Vergütungskürzung
Fertigstellungen vor dem 1. Juli
Rechtzeitig vor dem Termin der geplanten Kürzung der Einspeisevergütung am 1. Juli 2010 sind diese Anlagen betriebsbereit, d.h. haben den ersten Sonnenstrom produziert:
- Bürgersonnenkraftwerk Adolf-Reichwein-Schule in Rodenbach im Main-Kinzig-Kreis (>>mehr)
- Bürgersonnenkraftwerk Lindenauschule in Hanau-Großauheim (>>mehr)
- Bürgersonnenkraftwerk Eppstein-Bremthal auf dem Gebäude der Feuerwehr (>>mehr)
- Bürgersonnenkraftwerk Amöneburg-Roßdorf auf der Mehrzweckhalle im Landkreis Marburg-Biedenkopf (>>mehr)
- Bürgersonnenkraftwerk Europäische Schule Frankfurt, 3. Bauabschnitt (>>mehr)
- Bürgersonnenkraftwerk Erich-Simdorn-Schule in Neuberg-Ravolzhausen im Main-Kinzig-Kreis (>>mehr)
Der Verein freut sich, dass, trotz teilweise widriger Umstände, alle Sonnenkraftwerke die Bedingungen für den Erhalt der im 1. Halbjahr 2010 gültigen Einspeisevergütung erfüllen und so den Teilnehmern die höhere Vergütung gesichert werden konnte.
Vielen Dank an die Solarmonteure, die durch ihren unermüdlichen Einsatz von früh morgens bis spät in die Nacht, von minus 15°C bis plus 40°C, dieses erst ermöglicht haben. Super, Jungs!











