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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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05.09.2013

Erneuerbare erwirtschaften Milliarden



Besonders ländliche Gemeinden profitieren von den Erneuerbaren (hier: Solar-Carport am Kreishaus in Marburg)

Die erneuerbaren Energien haben in 2012 mit einem Rekordwert von über 25 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland beigetragen.

Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in einer aktuellen Studie für Greenpeace. Die direkte Wertschöpfung betrug dabei 16,9 Milliarden, die indirekte, also Vorleistungen anderer Branchen, 8,5 Milliarden Euro.

Greenpeace: „Der Ausbau erneuerbarer Energien führt somit zu höheren Steuereinnahmen, Unternehmensgewinnen und Einkommen für Beschäftigte in Bund, Ländern und Kommunen.“ Darüber hinaus haben die Erneuerbaren 2012 Importkosten für Öl, Kohle und Gas im Umfang von sechs Milliarden Euro eingespart.

Die Wirtschaftskraft der erneuerbaren Energien steigerte sich 2012 laut IÖW um rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wegen der politisch herbeigeführten Krise in der Solar- und Biogasbranche sank die Zahl der direkt Beschäftigten um zehn Prozent auf 166.000. Die Gesamtzahl der Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren, einschließlich der Zuliefer- und Dienstleistungsbetriebe, beziffert das Bundesumweltministerium mit 377.800.

Besonders die Wirtschaft in strukturschwachen ländlichen Regionen wird dabei angekurbelt. Mit 66 Prozent Anteil am Zuwachs konnten Städte und Gemeinden besonders von der Entwicklung der Erneuerbaren profitieren.

Kommunen können sich den Nutzen vom Einsatz erneuerbarer Energien unter www.kommunal-erneuerbar.de berechnen lassen.

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