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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Elektromobilität

06.05.2011

Elektromobilität hat einen Haken

Elektro-Autos stehen bei der IAA im Mittelpunkt

Doch nur mit CO2-freiem Ökostrom ...

... macht Elektromobilität wirklich Sinn

Die Messehalle 10 in Frankfurt...

... hat ein großes Bürgersonnenkraftwerk auf dem Dach

Auf der derzeit stattfindenden Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt stehen die Elektro-Autos im Mittelpunkt. Alle namhaften Hersteller geben sich damit einen „grünen“ Anstrich. Aber die Sache hat einen Haken.

Während sich die Automobilhersteller bemühen den CO2-Ausstoß ihrer Verbrennungsmotoren zu reduzieren, bewerben sie ihre strombetriebenen Autos als „CO2-frei“. Das ist natürlich Quatsch. Ein Elektro-Auto fährt nicht von sich aus CO2-frei, sondern erst, wenn der Strom aus der Ladestation von erneuerbaren Energien stammt. Sonst kommt das CO2 zwar nicht aus dem Auspuff, aber aus dem Schornstein des Kohlekraftwerks, das diesen Strom produziert. Der Anteil erneuerbarer Energien im deutschen Stromnetz wird im Laufe des Jahres auf erst 23 Prozent anwachsen.

Die Messegesellschaft in Frankfurt zeigt wie das gehen kann. Auf der Messehalle 10, in der auch ein Teil der IAA stattfindet, befindet sich ein großes Bürgersonnenkraftwerk, ebenso auf dem Messe-Parkhaus, wo viele Besucher parken. Dort ist das Bürgersonnenkraftwerk als Solar-Carport gebaut und spendet parkenden Fahrzeugen Schatten während es klimafreundlichen Sonnenstrom produziert.

Die Jahresstrommenge, die die Bürgersonnenkraftwerke auf den Gebäuden der Messe liefern, reicht aus, um ein durchschnittliches Elektro-Auto über 7,3 Millionen Kilometer weit fahren zu lassen – CO2-frei! Damit käme man 183 mal um den Äquator oder über neunmal zum Mond und wieder zurück.

Dem Engagement für die Elektromobilität muss ein Engagement für die erneuerbaren Energien vorausgehen. Denn wenn die Elektro-Autos sich durchsetzen, und das ist vorhersehbar, wird mehr Strom gebraucht - sauberer, klimaneutraler Strom, sonst geht die Rechnung nicht auf.

Wer beispielsweise in eine Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 3 Kilowatt (kWp) investiert, erzeugt so viel Ökostrom, dass er damit pro Jahr 20.000 Kilometer mit einem Elektro-Auto fahren kann – und zwar wirklich CO2-frei.

Informationen, wie man auch ohne eigenes Dach Eigentümer einer Photovoltaikanlage werden kann, finden Sie >>hier.

Mehr Bilder von der IAA (Klick auf ein Bild startet die Diashow):

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