Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Einspeisevergütung ab Nov. 2012

PV-Einspeisevergütung sinkt jeden Monat um 2,5 Prozent

Die Vergütung für Solarstrom liegt längst unter dem Niveau des Haushaltsstroms (Klicken zum Vergrößern)

Die Bundesnetzagentur hat am 31.10.2012 die Zahlen zum Zubau von Photovoltaikanlagen der letzten Monate veröffentlicht. Danach wird die Einspeisevergütung jeweils zum Monatsersten um 2,5 Prozent reduziert – der Eigenverbrauch wird immer sinnvoller.

PV-Anlagen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Allein im September 2012 betrug der Zubau an neuen Anlagen fast 1 GWp, obwohl von Januar bis Oktober dieses Jahres die Vergütung je nach Größe der Anlage um 36 bis 43 Prozent gesunken ist.

Für den zu betrachtenden Zeitraum wurde der gesetzlich vorgesehene Zubaukorridor, an dem sich die Vergütung des Solarstroms bemisst, um rund 3,9 GW überschritten. Deshalb wird in den nächsten drei Monaten die monatliche Absenkung von 1 Prozent auf 2,5 Prozent erhöht.

Die Anschaffung einer Sonnenstromanlage bleibt auch in Zeiten zurückgehender Fördersätze ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich attraktiv. Die Anlagenpreise sind derzeit niedrig und die Produktionskosten von Solarstrom liegen inzwischen deutlich unter den Verbraucher-Stromtarifen. Damit wird der Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms bzw. der Verkauf des Stroms unter Verzicht auf die EEG-Vergütung wirtschaftlich immer interessanter.

Die Bundesnetzagentur ist für die Registrierung der nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten PV-Anlagen zuständig. Darüber hinaus ermittelt sie die neuen Einspeisevergütungen und veröffentlicht diese im Bundesanzeiger. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen wird nach dem EEG monatlich automatisch angepasst. Sie wird zusätzlich abgesenkt, wenn sich der Zubau oberhalb des im EEG festgelegten Korridors von 2,5 bis 3,5 Gigawatt (GW) pro Jahr bewegt. Die Absenkung erfolgt dabei stufenweise je nach Höhe der Überschreitung.

zum Seitenanfang