Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Einspeisevergütung ab Juli 2015

30.06.2015

Vergütung sinkt nur um 0,25 Prozent

Bei sinkender Vergütung wird der Eigenverbrauch oder Direktverkauf des Sonnenstroms immer attraktiver

Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen zum Zubau von Photovoltaikanlagen der letzten Monate veröffentlicht. Die Einspeisevergütung sinkt jeweils zum Monatsersten nur um 0,25 Prozent. Der Direktverkauf des Stroms an Gebäudenutzer wird dadurch immer interessanter.

Seit November 2012 werden die Einspeisetarife für PV-Anlagen monatlich gesenkt. Der Zubau im Bemessungszeitraum der Degressionsberechnung liegt unter dem Zubaukorridor von 2.400 bis 2.600 MW pro Kalenderjahr.

Offensichtlich hat sich der „atmende Deckel“ bei der PV-Förderung nicht bewährt, denn der Zubau liegt weit unter den gesteckten Zielen der Bundesregierung. Die geringe monatliche Absenkung eröffnet aber auch neue Chancen.

Durch die fortgesetzten Preissenkungen bei den Bauleistungen ist das EEG jetzt wieder genau so attraktiv wie gehabt. Es bietet eine sichere zwanzigjährige Vergütung in ähnlicher Höhe wie der Direktverkauf vor Ort. Gleichzeitig bindet es niemanden. Gibt es eine bessere Vergütung direkt vor Ort, kann man jederzeit auch dorthin verkaufen – und, falls erforderlich, wieder zurück.

zum Seitenanfang