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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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30.06.2015

Vergütung sinkt nur um 0,25 Prozent

Bei sinkender Vergütung wird der Eigenverbrauch oder Direktverkauf des Sonnenstroms immer attraktiver

Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen zum Zubau von Photovoltaikanlagen der letzten Monate veröffentlicht. Die Einspeisevergütung sinkt jeweils zum Monatsersten nur um 0,25 Prozent. Der Direktverkauf des Stroms an Gebäudenutzer wird dadurch immer interessanter.

Seit November 2012 werden die Einspeisetarife für PV-Anlagen monatlich gesenkt. Der Zubau im Bemessungszeitraum der Degressionsberechnung liegt unter dem Zubaukorridor von 2.400 bis 2.600 MW pro Kalenderjahr.

Offensichtlich hat sich der „atmende Deckel“ bei der PV-Förderung nicht bewährt, denn der Zubau liegt weit unter den gesteckten Zielen der Bundesregierung. Die geringe monatliche Absenkung eröffnet aber auch neue Chancen.

Durch die fortgesetzten Preissenkungen bei den Bauleistungen ist das EEG jetzt wieder genau so attraktiv wie gehabt. Es bietet eine sichere zwanzigjährige Vergütung in ähnlicher Höhe wie der Direktverkauf vor Ort. Gleichzeitig bindet es niemanden. Gibt es eine bessere Vergütung direkt vor Ort, kann man jederzeit auch dorthin verkaufen – und, falls erforderlich, wieder zurück.

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