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Bau auf der Kita Zuckerrübe in Sulzbach 

Sulzbach. Der Solarbau auf der Kita Zuckerrübe steht kurz vor dem Startschuss. 

Bau auf dem Bauhof in Sulzbach 

Sulzbach. Solarbau auf dem Bauhof geht gut vorran. 

Bau auf dem Wasserwerk in Sulzbach 

Sulzbach. Seit über einer Woche wird bereits auf dem Wasserwerk gebaut. 

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Die Dacharbeiten sind vollständig abgeschlossen. Sobald alle Elektroarbeiten im Markt abgeschlossen sind, kann das neue Bürgersonnenkraftwerk an das öffentliche Netz angeschlossen werden und viele Jahre lang klimaneutralen Sonnenstrom ernten.

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Endlich wurde seitens der Stadt mit den Dacharbeiten begonnen. Sobald diese abgeschlossen sind, kann der Verein mit dem Aufbau der Sonnenkraftwerke beginnen.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Einspeisevergütung ab Januar 2015

12.01.2015

Vergütung sinkt nur um 0,25 Prozent

Bei sinkender Vergütung wird der Eigenverbrauch oder Direktverkauf des Sonnenstroms immer attraktiver

Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen zum Zubau von Photovoltaikanlagen der letzten Monate veröffentlicht. Die Einspeisevergütung sinkt jeweils zum Monatsersten der ersten drei Monate 2015 nur noch um 0,25 Prozent. Das EEG wird wieder interessant!

Seit November 2012 werden die Einspeisetarife für PV-Anlagen monatlich gesenkt. Der Zubau im Bemessungszeitraum der Degressionsberechnung liegt unter dem Zubaukorridor von 2.400 bis 2.600 MW pro Kalenderjahr.

Nach einem Zubau von nur 1.952,807 Megawatt (MWp) von Dezember 2013 bis einschließlich November 2014 ergibt sich für Januar, Februar und März 2015 eine Absenkung von jeweils nur 0,25 Prozent.

Offensichtlich hat sich der „atmende Deckel“ bei der PV-Förderung nicht bewährt, denn der Zubau liegt weit unter den gesteckten Zielen der Bundesregierung. Die geringe monatliche Absenkung eröffnet aber auch neue Chancen.

Durch die fortgesetzten Preissenkung bei den Bauleistungen ist das EEG jetzt wieder genau so attraktiv wie gehabt. Es bietet eine sichere zwanzigjährige Vergütung in ähnlicher Höhe wie der Direktverkauf vor Ort. Gleichzeitig bindet es niemanden. Gibt es eine bessere Vergütung direkt vor Ort, kann man jederzeit auch dorthin verkaufen – und, falls erforderlich, wieder zurück.

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