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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Ausbaukorridor krachend verfehlt

01.02.2018

Vergütung wird wieder nicht abgesenkt

Solarvergütung Februar bis April 2018

Der „Atmende Deckel“ funktioniert nicht. Wären Politiker Ärzte, hätten sie einen Prozess am Hals: Achtmal ausatmen und zweimal einatmen ist der Gesundheit der Photovoltaik nicht förderlich.

Wieder fällt der PV-Zubau in Deutschland nicht so stark aus wie versprochen. Der Zielkorridor wurde krachend verfehlt und so bleibt die Vergütungshöhe bis mindestens April 2018 gleich.

Am letzten Januartag hat die Bundesnetzagentur den Zubau der Leistung neuer PV-Anlagen im Jahr 2017 veröffentlicht: nur 1,75 Gigawatt. Damit wird der ohnehin kläglich niedrige Mindestwert von 2 Gigawatt zum wiederholten Mal verfehlt. Eine Absenkung der Vergütung findet also wieder nicht statt.

Das EEG ist immer noch sehr attraktiv. Es bietet eine sichere zwanzigjährige Vergütung (plus dem Jahr der Inbetriebnahme) in ähnlicher Höhe wie der Direktverkauf vor Ort. Gleichzeitig bindet es niemanden. Gibt es eine bessere Vergütung direkt vor Ort, kann man jederzeit auch dorthin verkaufen – und, falls erforderlich, irgendwann wieder zurück ins EEG wechseln . Der Direktverkauf eines Teils des Stroms an Gebäudenutzer kann also die interessantere Variante sein.

 

 

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