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Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

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07.12.2016

Tschernobyl bald riesiger Solarpark?

Ähnlich wie die Anlage des Vereins hier in Dreieich-Buchschlag könnte das neue Solarkraftwerk aussehen - nur 500-mal größer

Prybjat/Ukraine. Wie der Verein schon im Sommer berichtete, ist auf dem verseuchten Gelände rund um den geschmolzenen Kernreaktor des AKW Tschernobyl der Bau eines riesigen Solarparks im Gespräch. Nun werden die Pläne dank eines chinesischen Investors konkret.

Seit über dreißig Jahren ist das Gebiet rund um das AKW Tschernobyl Sperrzone und wirtschaftlich ungenutzt. Dies könnte sich mit dem für 2017 geplanten riesigen Solarpark ändern.

Die Bedingungen sind optimal: Viel Sonne, ein bestehendes Stromnetz, welches problemlos große Mengen von Strom aufnehmen bzw. weiterleiten kann, und vor allem eine sonst nicht nutzbare Fläche.

Geplant ist eine gigantische Anlage mit einer Leistung von einem Gigawatt (= tausend Megawatt = eine Million Kilowatt), die eine Fläche von zehn bis vierzehn Quadratkilometer belegen würde – so groß wie die Nordseeinsel Juist, die eine Fläche von 16,43 Quadratkilometer hat1 und dann fast vollständig mit Modulen belegt wäre. Insgesamt könnten mit diesem riesigen Sonnenkraftwerk mehr als 300.000 Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden.

Natürlich haben auch wir in Deutschland große Solarparks die einen, wenn man einmal davor steht, über ihre Dimensionen staunen lassen. Ganze 54 Megawatt Leistung hat der größte von ihnen. Vergleicht man diesen aber mit dem, was in der Ukraine entstehen soll, wirkt er fast schon mickrig.

 

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