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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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58,2 Prozent für den Atomaustieg

23.05.2017

Die Atomkraft steht in der Schweiz vor dem Aus

Photovoltaik und Co. sollen in Zukunft die Schweizer mit Energie versorgen

Schweiz verabschiedet sich von der Atomenergie

Die Schweizer haben sich richtig entschieden. Am Sonntag, dem 21. Mai 2017, stimmten 58,2 Prozent der wahlberechtigten Schweizer und Schweizerinnen für den Atomausstieg.

Die frisch beschlossene Energiestrategie 2050 wird mit dem Jahreswechsel 2017/2018 in Kraft treten. Von da an werden in der Schweiz keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut. Allerdings sollen die alten Meiler noch so lange in Betrieb bleiben, bis die nationale Atomaufsichtsbehörde „Ensi“ diesen die Betriebserlaubnis entzieht.

Damit gehen die Schweizer wie so häufig ihren eigenen Weg und vollziehen keinen harten Atomausstieg, wie beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland es tut. Dennoch ist die Botschaft klar: Die Schweizer wollen auf erneuerbare Energien setzen und erhöhen einhergehend mit dem Atomausstieg auch die Ökostromförderung. Kritiker der Energiestrategie 2050 bemängeln allerdings die zu geringe Höhe dieser Subventionen.

Trotz aller berechtigten Kritik an der neuen Energiestrategie, gehen die Eidgenossen den richtigen Weg und zeigen auf, dass auch in Zeiten der „Klimaleugner“ à la Trump und Co. die Mehrheit der Menschen gegen die Energiegewinnung aus fossilen und atomaren Rohstoffen ist und sich vielmehr eine grüne Energiezukunft aus Sonne, Wind und Wasser wünscht.

 


Quelle:
www.erneuerbareenergien.de/eidgenossen-waehlen-die-energiewende/150/437/102430/
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