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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Doha: Deutsche zeigen, wie man Klimaschutz voranbringt

Spricht man auf der Klimakonferenz wirklich über das Klima?

Oder geht es eigentlich nur um Geld?

Der Stein der Weisen besteht aus Silizium.

Durch Photovoltaik schließt die Energieerzeugung Frieden mit der Natur.

Von der 18. Klimakonferenz in Doha (Katar) braucht man nichts zu erwarten. Trotzdem muss und kann der Klimaschutz vorangehen. Die Teilnehmer an Sonnenkraftwerken wissen, wie man Klimaschutz voranbringt und erhalten künftig einen CO2-Beleg vom Verein.

Die Welt schaut auf das Emirat Katar, das seinen sagenhaften Reichtum vor allem dem Verkauf von Erdgas verdankt. Es gilt als das Land mit dem höchsten Pro-Kopf-Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen. Auf der dort stattfindenden Klimakonferenz sollen Vertreter aus 193 Staaten eine Klimaschutz-Vereinbarung zu schaffen, der sich möglichst viele Länder verpflichtet fühlen. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass diese Konferenz wieder mal scheitern wird.

Die Welt schaut auch auf Deutschland, das seit der Anti-Atomkraft-Bewegung ein starkes Umweltbewusstsein entwickelt hat und eine weltweit einzigartige und bewunderte Energiewende betreibt. Und wir führen keine Verzichtsdebatte, wir zeigen, dass Klimaschutz gelingen kann, dass man mit „grünen“ Ideen schwarze Zahlen schreiben kann. Die Einwohner von Katar werden uns in einigen Jahren beneiden, vielleicht tun sie es jetzt schon.

Deutschlands Bürger wollen den Umstieg auf erneuerbare Energien und sie nehmen es selbst in die Hand. Anstatt zu warten bis „von oben“ der Umstieg quasi befohlen wird, werden immer weitere bürgerliche Energiegenossenschaften gegründet, Stadtwerke bieten immer mehr sauberen Strom an, Windräder und Photovoltaikanlagen werden gebaut.

Wer mit offenen Augen durch unser Land fährt, sieht, dass unsere Energiewende vor allem eines ist: dezentral. Nicht riesige Wind- und Solarparks prägen das Landschaftsbild, sondern einzelne, überall verstreute Windräder und Solaranlagen. Die vielen PV-Anlagen, die auf Flachdächern installiert sind, sieht man sowieso nicht. Wer beispielsweise durch Frankreich fährt, sieht große Atomkraftwerke und riesige Hochspannungsleitungen.

Der Verein freut sich, an dieser positiven Entwicklung mitwirken zu können. Die Akzeptanz von dezentralen Bürgersonnenkraftwerken nimmt weiter zu, immer mehr „normale“ Bürger wollen sich mit einer eigenen Solaranlage an der Energiewende beteiligen. Unterstützt werden sie dabei auch von lokalen Politikern und Unternehmen, die viele Dachflächen zur Verfügung stellen.

Viele Bürger haben mit einer einzelnen PV-Anlage bei einem Sonnenkraftwerk begonnen und sind inzwischen an verschiedenen Bürgersonnenkraftwerken beteiligt – so geht Klimaschutz. Der Verein wird zukünftig dieses Engagement mit einem jährlichen CO2-Beleg ausweisen. Jeder Teilnehmer an einem Sonnenkraftwerk erhält eine Aufstellung der von ihm eingesparten Menge an Kohlendioxid. Dadurch wird für jeden der persönliche Beitrag zum Klimaschutz transparent.

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