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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Regionalverband FrankfurtRheinMain stellt Klima-Energie-Portal vor

07.11.2016

Das Klima-Energie-Portal des Regionalverbands FrankfurtRheinMain ist online

Verbandsdirektor Ludger Stüve eröffnete nicht ohne Stolz die Vorstellung des neuen Klima-Energie-Portals

Moderator Gerhard Augstein führte gekonnt durch die Veranstaltung

Prof. Peter Birkner verblüffte das Publikum mit neuen Zahlen zum Weltklima

Die Projektleiterin Dr. Kirsten Schröder-Goga hat mir ihrem Team 15.500 Energieerzeugungsanlagen ausfindig gemacht

Cyrill Reinl hat die Energiesteckbriefe aller Gemeinden des Regionalverbands erstellt

Verbandsdirektor Ludger Stüve bei der Einweihung des Bürgersonnenkraftwerks Schöneck-Kilianstädten 2010 als Bürgermeister von Schöneck

Bürgersonnenkraftwerk in Kelkheim auf dem Rathaus von Fischbach

Frankfurt/Main. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat auf einer Infoveranstaltung sein neues Klima-Energie-Portal vorgestellt. Ab sofort können dort Zahlen und Fakten zum Energieverbrauch, zur Energiegewinnung, zu aktuellen Klimaprojekten und vielen weiteren Themen in der Region abgerufen werden.

Rund 150 Personen fanden sich in den vollbesetzten Saal des Regionalverbands RheinMain in der Poststraße in Frankfurt ein, um sich über das neu entstandene Internetportal zu informieren, welches Kommunen ebenso wie Bürgern zur Verfügung steht.

Im ersten Teil der Veranstaltung referierte Prof. Peter Birkner, Geschäftsführer vom „House of Energy“ in Kassel, über den aktuellen Stand der Energiewende und konnte in seiner Konklusion feststellen, dass schon vieles angestoßen wurde, aber der aktuelle Ausbau der erneuerbaren Energien nicht ausreicht, um die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen. Deswegen benötigt es Vorreiter wie den Regionalverband FrankfurtRheinMain um der Energiewende den benötigten Schub zu geben.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten die Schöpfer des Portals (Dr. Kirsten Schröder-Goga, Cyrill Reinl, Sibylle Stein u.v.a.) ihr Werk ausführlich vor und beantworteten die vielen Fragen des interessierten Publikums. Der Tenor der Veranstaltung ist eindeutig und Verbandsdirektor Ludger Stüve brachte es abschließend auf den Punkt: „Das ist einmalig in Deutschland“. Er machte deutlich, dass das Portal auch auf jede andere Region übertragbar sei. Das Klima-Energie-Portal des Regionalverbands FranfurtRheinMain ist ein echtes Leuchtturmprojekt für Deutschland und wird hoffentlich auf viele weitere Regionen abfärben.

Der Verein arbeitet seit vielen Jahren mit dem Regionalverband FrankfurtRheinMain zusammen. Bei der Entwicklung des Regionalen Energiekonzepts, zu dessen Umsetzung auch das Klima-Energie-Portal gehört, wirkten Vereinsmitglieder seit 2014 in mehreren Strategiegrupppen mit. Dort entstand auch die Idee zur Kampagne „10.000 Dächer für die Energiewende“, die vom Regionalverband zusammen mit dem Verein in den nächsten Jahren laufen soll.

In vielen Mitgliedsgemeinden, z.B. Kelkheim, Sulzbach, Frankfurt oder Rodgau sind jeweils mehrere Bürgersonnenkraftwerke entstanden. Über ein Drittel aller Gemeinden im Regionalverband verfügt schon über solche bürgerschaftlichen Solarenergieprojekte. Hundert Bürgersonnenkraftwerke des Vereins tragen einen ordentlichen Teil zur Sonnenstromernte auf dem Gebiet des Regionalverbandes bei.

Übrigens: Mit Verbandsdirektor Ludger Stüve hat der Verein schon 2010 ein Bürgersonnenkraftwerk auf der Friedrich-Ebert-Schule in Kilianstädten umgesetzt. Damals war Stüve noch Bürgermeister der Gemeinde Schöneck.


  • Hier geht es zum Klima-Energie-Portal: klimaenergie-frm.de
  • Mehr zur Energiewende in der Region auf der Website der Sonneninitiative.






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