Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Cölber Erklärung

Cölber Erklärung der „Aktionsgruppe Wärme von der Sonne“

Original der „Cölber Erklärung“ (klicken zum vergrößern)

Die sogenannte „Cölber Erklärung“ war der Anfang der Energiewende im Landkreis Marburg-Biedenkopf. „Mit dem Ziel, den Einsatz sauberer und sanfter Energiegewinnung zu fördern und die regionale Wirtschaft zu stärken, gründen wir eine Aktionsgemeinschaft,“ so lautete damals die Vereinbarung.

Am 14. April 2005 versammelten sich Vertreter von öffentlichen, gewerblichen und anderen Einrichtungen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Stadt Marburg, um eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit im Bereich erneuerbare Energien zu beginnen. Es folgten in den nächsten beiden Jahren viele publikumswirksame Veranstaltungen, wie Solar- und Energiemessen, Info- und Werbeveranstaltungen sowie Fachvorträge, die jeweils mit entsprechender Lobby- und Netzwerkarbeit vom Verein Sonneninitiative mit Unterstützung der Aktionspartner organisiert wurden.

Wie im zweiten Absatz der Erklärung angedeutet, hat sich das Netzwerk inzwischen weit über den beschriebenen Zeitraum hinweg stabilisiert und verstärkt. Im folgenden Jahr legte der Verein ein umfassendes Konzept zur kompletten Umstellung auf erneuerbare, regionale erzeugte Energien vor und der Kreistag beschloss ein 100%-Ziel bis 2040. Der Kreis startete die Kampagne „RegioEnergie“ und die Stadt Marburg verabschiedete eine „Solarpflicht“. Bedeutende Leuchturmprojekte formierten sich im Kreis, wie zum Beispiel das „Bioenergiedorf Oberrosphe“ oder die energieautarke Schule Heskem. Auch wurde der Kreis zusammen mit Nachbarkreisen zur Modellregion „BioRegio Holz Lahn-Dill“.


Wortlaut der Cölber Erklärung:

Mit dem Ziel, den Einsatz sauberer und sanfter Energiegewinnung zu fördern und die regionale Wirtschaft zu stärken, gründen wir eine Aktionsgemeinschaft, die ihre Tätigkeit bis zum 31. Juli 2005 ausübt.

Besonders die Nutzung solarthermischer Anlagen in Privathaushalten soll im Rahmen der Aktion Wärme von der Sonne gefördert werden.

Wir bemühen uns, ein auch über den Aktionszeitraum hinaus bestehendes Netzwerk zu schaffen, das Ideen, Kräfte und Innovationen bündelt.

Gemeinsam wollen wir die Bürger des Landkreises motivieren, für einen bewussten Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Erde zu sorgen, um für die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten.

Cölbe 14. April 2005


 

zum Seitenanfang